Das Neue Jahr beginnt leider nicht gut im Tierheim Kronach… Gleich mehrere medizinische Sorgenfälle mussten wir in den letzten Wochen aufnehmen. Eine aufwändige Behandlung folgt der nächsten, mehrere kostspielige, aber zwingend notwendige Operationen stehen noch an. All dies übersteigt unseren üblichen Etat für Tierarztkosten bei weitem! Und wer weiß, welche Notfälle noch alles ankommen werden…! Daher sind wir leider gezwungen, einen Notruf an alle Tierfreunde zu richten! SOS! Wir können das nicht mehr allein stemmen! Wir brauchen Eure Hilfe!!!

Auf Platz 1 unserer Tierarztkandidaten steht im Moment zweifellos unser kleiner Harry, eine Französische Bulldogge von 2-3 Jahren. Er ist der ungekrönte King der Tierarztkosten… Was jedoch lustig klingt, ist es leider gar nicht. Denn Harry ist durch die zuchtbedingte Verformung von Kopf und Schnauze kaum lebensfähig. Er braucht dringend eine Operation!

Viele Menschen finden die Knautschgesichter von Bulldogge, Mops & Co einfach zum Anbeißen süß – und tatsächlich sind sie es auch. Auch wir können uns dem Charme der runden Köpfchen mit dem typischen Kindchenschema nicht entziehen. Dennoch muss man sich nicht nur als Tierschützer, sondern auch als logisch denkender Mensch fragen: Ist es unser Schönheitsideal wirklich wert, dass Hunden nur aufgrund unserer Launen ein Aussehen angezüchtet wird, das sie erwiesenermaßen stark in ihrer Lebensqualität einschränkt und ein normales Leben teilweise unmöglich macht??? Bei vielen Französischen Bulldoggen und Möpsen (und Rassen mit ähnlichen Kopfformen) ist dies leider trauriger Alltag.

Durch Zuchtauslese wurde bei diesen Hunden der Schädel und insbesondere die Nase immer mehr verkürzt. Dadurch entstanden verkleinerte Nasenhöhlen, verengte Nasenlöcher, fehl gestaltete Nasenmuscheln, die die bei „normalen“ Hunden freien Atemwege verstopfen, sowie verdickte Gaumensegel und Veränderungen am Kehlkopf. Je nachdem wie stark die Veränderungen ausgeprägt sind, beeinträchtigen sie in unterschiedlicher Art und Weise die Atemfunktion. Die Hunde leiden unter permanenter Atemnot und vor allem bei Belastung oder sommerlichen Temperaturen kann es zu Erstickungsanfällen führen. Das vielen Menschen bekannte typische „Schnorcheln“, „Röcheln“ und „Schnarchen“ dieser kurzschnäuzigen Rassen ist dabei weder ein Ausdruck von Wohlgefallen (wie zum Beispiel das Schnurren einer Katze), noch kann man es „putzig“ oder „goldig“ nennen. Im Gegenteil zeigt dieses unnormale Atemgeräusch an, dass der Hund hochgradig unter mangelhafter Luftzufuhr leidet und verzweifelt nach Atem ringt.

Auch wenn diese Symptome nicht gleich schlimm bei allen Bulldoggen (& Co) ausgeprägt sind (sicherlich kommt es dabei auch auf die gezielte Auslese eines verantwortungsbewussten Züchters an), gehört unser kleiner Harry leider zu den schlimmen Fällen. Er ringt ständig nach Luft, man sieht richtig wie er pumpt, wie er verzweifelt nach Atem ringt. Sein Schnarchen hört man schon von weitem, selbst durch Türen, und auch wenn er sich gar nicht anstrengt, sondern nur im Körbchen liegt und schläft. Laufen kann er nur kurz, dann bekommt er einfach keine Luft mehr. All das, was junge Hunde gerne machen möchten – rennen, spielen, ausgelassen herumtollen – kann er nur sehr eingeschränkt.

Das Schlimmste aber ist, dass er sich ständig übergeben muss, im Durchschnitt sicher 20 mal pro Tag oder sogar mehr… Laut Tierarzt kommt dies einerseits vom verzweifelten Ringen nach Luft, das auf den Magen schlägt, andererseits durch die viele Luft, die er verschluckt, indem er gezwungen ist, durch den Mund zu atmen (weil er durch die Nase einfach nicht genug Luft bekommt). Täglich müssen wir seine Decken austauschen, weil alles voller Schleim ist. Auch bei den kurzen Spaziergängen muss er sich mehrmals erbrechen. Abgesehen davon, wie unangenehm dies für den kleinen Kerl sein muss, kann man so natürlich auch kein Zuhause für Harry finden. Wer möchte schon einen Hund, der einem täglich die ganze Bude vollkotzt?!?

Fazit: Harrys Lebensqualität ist im Moment sehr stark eingeschränkt. Und nicht nur das: Stellen Sie sich vor, Sie könnten niemals richtig tief Luft holen, könnten sich kaum anstrengen, weil Ihnen die Luft dazu fehlt, müssten ständig mit Atemnot ringen! Das wird nicht nur vom Menschen, sondern auch vom Tier als lebensbedrohlich empfunden, es verursacht schiere Todesangst!

In Übereinstimmung mit der Tierklinik in Stadtsteinach sind wir der Meinung, dass Harry unbedingt geholfen werden muss. Spätestens im Sommer, wenn es warm wird, wird er noch mehr Probleme haben. Wir können sein Leid schon jetzt kaum mit ansehen, wir müssen ihm helfen!!!

Und gottseidank gibt es auch eine Möglichkeit: In der Uni-Klinik in Leipzig hat man sich auf die Operation solcher kurzschnäuziger Rassen spezialisiert. In einem dort entwickelten aufwändigen Operations-Verfahren könnte man Harry helfen, indem mit Laserchirurgie die verstopften und missgestalteten Atemwege befreit und neue Atemwege geschaffen werden. Einziger Wermutstropfen: Diese Operation und die folgenden Nachsorgeuntersuchungen werden an die 4000 Euro kosten!!! Für einen Tierschutzverein ist das eine utopische Summe für einen einzigen Hund!

Wenn wir dies jedoch nicht machen lassen, können wir Harry vermutlich spätestens im Sommer einschläfern lassen. Und das möchten wir auf keinen Fall! Harry ist ein junger Hund, er ist bildhübsch und total lieb zu allem und jedem! Er hat einen ausgezeichneten Charakter, lässt alles mit sich machen, selbst auf dem Behandlungstisch beim Tierarzt hat er sich noch gefreut und wollte mit jedem schmusen. Er ist ein richtiger kleiner Sonnenschein, der trotz allen Leids immer fröhlich ist. Wir haben ihn sehr ins Herz geschlossen und können es kaum mit ansehen, wie er sich quälen muss. Wir brauchen daher unbedingt Ihre Hilfe!!!

Doch leider ist Harry nicht unser einziger Sorgenfall im Moment, denn ein Unglück kommt ja bekanntlich selten allein. Am 28.12.17 haben wir eine weitere Französische Bulldogge aufgenommen, die vor dem McDonalds in Unterrodach gefunden wurde. Es handelt sich um einen kleinen gestromten Rüden, der vermutlich mindestens 8 Jahre alt ist und in keinem guten Pflegezustand war. Er war sehr dünn, die Wirbelsäule hat richtig herausgeragt, die Krallen waren zu lang und er machte insgesamt keinen gepflegten Eindruck. Zwar hatte er einen Chip, aber er war nicht registriert, so dass wir den Besitzer nicht ermitteln konnten (kleine Anmerkung am Rande, weil wir im Tierheim so oft Fundhunde aufnehmen, die gechipt, aber nicht registriert sind: Ohne die Registrierung beim TASSO Haustierzentralregister, die übrigens kostenlos ist, ist der Chip absolut sinnlos!). Trotz Aufruf über Facebook hat sich bis heute kein Besitzer gemeldet und so müssen wir wohl davon ausgehen, dass „Vagabund“ – so haben wir ihn getauft – ausgesetzt wurde. Die Bundesstraße, die direkt am Mac Donalds vorbeiführt, spricht auch dafür.

Leider haben wir sofort bemerkt, dass Vagabund sehr wackelig läuft. Bei einer Röntgenuntersuchung in der Tierklinik wurde festgestellt, dass er beidseitig schwere HD (Hüftgelenksdysplasie) sowie eine Patella-Luxation schweren Grades am linken Hinterbein hat (hier springt immer die Kniescheibe raus). Er ist alt und krank – voilà, hier hätten wir vielleicht schon den möglichen Grund für das Aussetzen gefunden… Vielleicht war er ja auch ein ehemaliger Zuchtrüde, der seinen Besitzern zu alt und krank geworden war…?

Wie auch immer, laut Tierklinik sollte die Kniescheibe auf jeden Fall operiert werden. Diese OP wird 400-500 Euro kosten. Inwieweit man danach auch noch die Hüfte in Angriff nimmt, können wir heute noch nicht sagen. Zuerst sollte das Knie gerichtet und abgewartet werden, ob und wie sich Vagabunds Laufen verbessert. Meist können gerade kleine leichte Hunde gut mit HD leben und da Vagabund schon älter ist, muss man gut überlegen, ob man ihm diese weiteren Operationen auch noch antut.

Und als ob dies alles noch nicht Belastung genug für einen kleinen Tierschutzverein wäre, haben wir noch zwei weitere Hunde mit Patella-Luxationen bei uns! Einer davon, der kleine Piolin, wurde bereits operiert und darf sich schon in seinem neuen Zuhause von den Strapazen erholen. Er wird dort gut umsorgt und hat endlich sein Glück gemacht. Die Kosten für die OP muss jedoch noch der Tierschutzverein tragen…

Der andere Sorgen-Kandidat ist die Hündin „Leila“, die neben der besagten Patella-Luxation auch noch Probleme mit der Bauchspeicheldrüse hat. Als sie zu uns kam, war sie nur Haut und Knochen und hätte am liebsten immerzu gefressen. Wir hatten jedoch den Eindruck, dass jegliches Futter fast unverdaut sofort wieder als Stuhlgang heraus kam, so dass die Hündin vor vollem Napf fast verhungert wäre. Nach einem stationären Aufenthalt in der Tierklinik wurde ein Bauchspeicheldrüsenproblem festgestellt. Sie bekommt nun ein spezielles Pulver und bestimmtes Futter und wir hoffen, dass sich Leilas Verdauung nun so langsam wieder normalisiert. Zugenommen hat sie auf jeden Fall schon und macht einen wesentlich besseren Eindruck als am Anfang.

Ob die Patella-Luxation bei ihr operiert werden muss, steht noch nicht fest, da sie eigentlich sehr gut läuft. Man muss abwarten und dies beobachten – es kann sich mit der Zeit natürlich auch verschlimmern. Im Moment hat sie aber ohnehin noch genug mit ihrer Bauchspeicheldrüsengeschichte zu kämpfen, so dass wir ihr eine sofortige OP nicht antun möchten.

Sowohl Harry, als auch Vagabund, als auch Leila suchen übrigens alle noch liebevolle neue Familien, in denen sie verwöhnt und umsorgt und vor allem geliebt werden. Alle drei sind charakterlich einfach traumhaft, freundlich zu allem und jedem, gut verträglich mit Artgenossen, verschmust, dankbar und anhänglich. Von dieser Seite her kann man nur das allerbeste über alle drei berichten.

Was das Medizinische betrifft, könnten wir allen Hunden helfen. Sie könnten ein schmerzfreies, sorgenfreies und lebenswertes Leben führen. Doch dazu brauchen wir Ihre Hilfe! Für unsere Sorgenkinder werden in nächster Zeit so hohe Kosten für OPs und Nachsorge anfallen, dass wir dies unmöglich allein stemmen können. Bitte helfen Sie uns, damit wir unseren Schützlingen helfen können! Sie sind so lieb und dankbar und haben es einfach verdient. Wenn es auch Menschen gibt, die es fertigbringen, ihre Tiere in der größten Not allein zu lassen, WIR können nicht wegschauen. Doch wir schaffen es nicht allein! Wir brauchen Ihre Hilfe!!!

Zum Schluss möchten wir noch ein paar Worte über die sogenannten „Qualzuchten“ verlieren. Wir wissen, dass gerade Mops und Französische Bulldogge zur Zeit absolut in Mode sind. Während man früher nur ganz selten einmal einen Vertreter dieser Rassen gesehen hat, begegnen sie einem nun ständig auf der Straße und sogar in den Tierheimen sind sie mittlerweile (traurigerweise) schon Dauergast. Freilich sind die niedlichen Knautschgesichter süß und bringen die Herzen zum Schmelzen.

Doch bevor Sie sich für so einen Hund entscheiden, möchten wir Sie bitten, nicht aus einer augenblicklichen Laune heraus zu handeln. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld genau über die gesundheitlichen Probleme, mit denen diese Rassen durch Überzüchtung zu kämpfen haben. Und dazu gehört bei weitem nicht nur die Kurzatmigkeit (wenn dies natürlich auch die schwerwiegendste, da lebensbedrohliche ist). Aber auch Knochenprobleme, Augenprobleme, Herzprobleme, Allergien, Epilepsie oder ständig entzündete Stellen in der Schnauzenfalte beim Mops sind hier gang und gäbe. Inzwischen kennen wir mehrere Bully- und Mops-Besitzer, die ein Liedchen davon singen können und schon hunderte von Euro ausgegeben haben, um die rassetypischen Krankheiten zu behandeln. Ein dicker Geldbeutel gehört also auf jeden Fall auch zur Ausstattung des zukünftigen Besitzers…

Doch selbst wenn das Geld keine Rolle spielt: Muss es denn wirklich sein, dass Hunde gezüchtet werden, bei denen man von vornherein schon mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwelche Krankheiten annehmen kann? Wie kann es nur sein, dass aus unserem rein subjektiven menschlichen Schönheitsempfinden heraus Hunde entstehen, die kaum lebensfähig sind?! Die leiden müssen und kein lebenswertes Leben haben, nur weil wir das eingedellte Gesichtchen so „süüüss“ finden? Die mit großem Aufwand, viel Geld und Schmerzen operiert werden müssen, nur um die künstlich angezüchteten Mängel halbwegs erträglich oder wieder rückgängig zu machen? Das kann doch einfach nicht wahr sein???

Und dabei ginge es doch auch anders! Man könnte den Französischen Bulldoggen und Möpsen ohne weiteres wieder eine etwas längere Schnauze anzüchten. Die Gesichter wären dann nicht mehr ganz so knautschig, aber immer noch zuckersüß. Und diese Hunde könnten atmen, rennen, spielen, toben und ohne jegliche Einschränkungen leben! Googeln Sie doch mal Rassen wie „Jackbull“ (Kreuzung aus Französischer Bulldogge und Jack Russell Terrier), „Retro-Mops“ (Kreuzung Mops mit Jack Russell Terrier) oder „Puggle“ (Kreuzung Mops und Beagle). Diese Rassen sind nicht offiziell anerkannt, aber das sind Hunde mit allen typischen Merkmalen der Knautschgesichter, nur ist die Schnauze etwas länger, so dass die Tiere gut atmen können.

Willy (Privathund, kein Tierheimhund) zum Beispiel ist eine Mischung aus Jack Russell Terrier und Französischer Bulldogge. Ist er nicht niedlich???

…und in Punkto Rennen und Springen seinen reinrassigen Kollegen weit voraus…

Doch solange die Nachfrage nach den rundgesichtigen Köpfchen mit Kindchenschema besteht, wird gnadenlos weitergezüchtet. Es liegt in unserer Hand! Jeder verkaufte Welpe aus einer Qualzucht wird den Züchter darin bestätigen, dass hier weiter Geld zu machen ist.

Ganz besonders schlimm wird es, wenn der neue Besitzer im Internet auf „Vermehrer“ aus dem Ausland (Ungarn, Polen, Rumänien o.ä.) hereinfällt, die alle gängigen Modehundrassen in großen Zuchtfabriken „produzieren“. Diese Welpen werden meist spottbillig angeboten und somit so mancher Käufer angelockt, der sich einen Welpen aus einer guten Zucht nicht leisten kann. Doch das ganze ist eine Milchmädchenrechnung, da die Welpen oft viel zu jung von der Mutter getrennt werden und in katastrophalem Gesundheitszustand ankommen. Ob die Hunde tatsächlich geimpft und die Papiere nicht gefälscht sind, steht in den Sternen. Schlimm ist auch, dass es im Osten parvo- und staupeähnliche Viren gibt, gegen die unsere Impfung nicht greift und die auf diese Art und Weise mit hereingeschleppt werden.

Doch selbst wenn der angekommene Welpe gesund sein sollte: Es ist sehr wahrscheinlich, dass seine Mutter jahrelang in einem winzigen verdreckten Verschlag im Dunklen und ohne jeglichen Familienanschluss hausen muss und nichts anderes zu tun hat, als möglichst dreimal im Jahr Welpen zu gebären. Wenn sie dann zu alt und ausgelaugt ist, wird sie „entsorgt“. Möchten Sie das wirklich? Möchten Sie das wirklich unterstützen???

Daher hier unser dringender Appell: Wenn es schon ein reinrassiger Bully o.ä. sein muss, dann gehen Sie bitte zu einem guten Züchter, bei dem sie direkt vor Ort auch die Elterntiere anschauen und sehen können, wie die Hunde untergebracht sind. Beobachten Sie die Elterntiere, wie sie atmen und sich bewegen und in welchem Gesundheitszustand sie sind. Auch wenn Welpen aus einer guten Zucht teurer sind: Glauben Sie uns: Es lohnt sich!!!

Am besten ist es aber natürlich, einem Tierheimhund eine Chance zu geben. Warum sollen immer noch mehr Hunde auf die Welt kommen, wenn doch schon so viele da sind, die verzweifelt auf eine Familie hoffen?

Bei uns stranden diejenigen, die unsere Wegwerfgesellschaft nicht mehr haben will. Ganz nach dem Motto „Kümmert ihr euch mal um die Probleme, die wir verursacht haben“ werden die Hunde ausgesetzt oder bei uns abgeladen. Nun können wir schauen, wie wir damit fertig werden. Normalerweise beklagen wir uns deswegen nicht, aber im Moment kommt es wirklich ganz schön dicke. Daher noch einmal unser Hilferuf: Bitte helfen Sie unseren Hunden mit einer kleinen Spende! Jeder Cent zählt! Lassen Sie uns nicht allein! Wir und unsere Hunde zählen auf Sie!!!

Unsere Bankverbindung:
DE 51 7715 0000 0240 0011 64
Stichwort: Harry & Co
Bitte nicht vergessen, Ihre Adresse mit anzugeben, wenn Sie eine Spendenquittung wünschen (selbstverständlich von der Steuer absetzbar)!

Allen Spendern möchten wir schon jetzt ein ganz ganz herzliches Vergelt´s Gott aussprechen!!! Wir werden Sie über die Entwicklung unserer Sorgenkinder auf dem Laufenden halten!