Er war nur noch ein Häufchen Elend, als er im April 2008 mitten auf einer Straße in Küps (Landkreis Kronach) von tierlieben Passanten aufgegriffen wurde: Yukon, der alte arme Huskyopa. Total abgemagert, ausgemergelt, mit einem großen Tumor an den Hoden, verängstigt und mit seinen Kräften völlig am Ende konnte er einfach nicht mehr weiter und war mitten auf der Straße zusammengebrochen. Nie hat sich ein Besitzer gemeldet, so daß wir annehmen mußten, daß Yukon – vielleicht aufgrund seines Alters – ausgesetzt worden war. In wochen- und monatelanger liebevoller Pflege wurde er im Tierheim Kronach wieder aufgepäppelt, der Tumor wurde wegoperiert, er nahm wieder etwas zu (blieb jedoch ein schlechter Esser) und fand wieder Freude an Spaziergängen. Und dann passierte das, was wir zwar sehnlichst erhofft, aber doch nie für möglich gehalten hätten: eine ganz liebe Familie interessierte sich für unser Sorgenkind und schenkte Yukon ungeachtet seines hohen Alters von mindestens 12 Jahren das längst verdiente liebevolle Zuhause! Vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben darf der Hundeopa nun erfahren, wie schön es ist, eine richtige Familie zu haben, mit Menschen, die sich um ihn sorgen, ihn pflegen und verwöhnen und ihm vor allem unendlich viel Liebe geben.
Seine Erfahrungen schildert er uns in seinem Tagebuch:
Am Donnerstag, den 09.10.2008, bin ich endlich abgeholt worden und dann bin ich 5 Stunden Auto gefahren, das war anstrengend, ich hatte ganz schön doll Angst und dann bin ich eingeschlafen, bis ich ne´ leckere Bockwurst mit “Mutti” gegessen habe. Und dann endlich: ich bin Zuhause, mein neues Zuhause!
Ne´ kurze Runde durch den Garten und dann – so war eigentlich der Plan – ab ins Bett.
Aber ich hatte Angst, ins Haus zu gehen, also wurde ich 45 min mit Leckerlis gelockt.
Dann endlich, ich habe die Schritte gewagt und es war überhaupt nicht schlimm, dann wurde mir mein “Papa” vorgestellt der auch ganz lieb zu mir ist – ich mag ihn. Aber mein neues Hundelager – ein weiches Bettchen – war das Beste nach dem anstrengenden Tag, “Mutti” hat neben mir geschlafen, damit ich keine Angst haben muss.
Tag 1
Ich habe meine neuen Freunde kennengelernt – die Maja, eine kleine Hündin (3kg), die stets und ständig unterwegs ist – ein witziger Sausewind. Dann der John ein Rüde (18 kg), er ist sehr liebevoll und begleitet mich oft, er passt auf alle auf und meldet alles, was auffällig ist. Und dann gibt es noch doch die Dena, eine Hündin – Huskymix (20kg). Auch Dena ist ganz nett und lieb zu mir. Alle haben mir zu verstehen gegeben, dass ich willkommen bin, ich glaube, dass sie bemerkt haben, wie unsicher ich mit allem bin, naja, dass ich erstmal in Ruhe ankommen muss.
Dena
John und Maja
Maja
Hier gibt es ein Grundstück, welches 1 ha groß ist, abhauen kann keiner hier, weil alles sicher eingezäunt ist. Sogar ein Teich ist für uns da und ein kleiner Wald doch die große naturbelassene Wiese ist das Beste, weil wir alle am hinteren Ende auch buddeln dürfen.
Ziellos bin ich über das große Grundstück gelaufen, immer am Zaun lang, seltsam, alles neu, alles fremd, stehen bleiben kann ich nicht, ich muss in Bewegung bleiben. “Mutti” holt mich nach 20 min rein, damit ich mich ausruhen kann. Mit dem Essen ist es schwierig, obwohl mir sooo viele verschiedene Sachen angeboten worden. Das Aldi-Futter schmeckt auch nicht mehr, nur ein bisschen “Menschenessen” habe ich genommen. Das Wasser schmeckt nicht so besonders gut, weil da so ein Pulver drin ist, was mir helfen soll, zuzunehmen.
Tag 2
Ist schon besser heute, ich bin etwas sicherer, zumindest finde ich selbstständig ins Haus zurück. Außerdem bin ich heute ganz schnell gerannt, das war toll, doch meine Kraft reicht nur für ein kurzes Stück aus. Ich habe angefangen, einige Stellen gründlich abzuschnüffeln und ich habe besser gegessen, naja immer noch nicht viel, aber immerhin!!
“Mutti” glaubt, das ich fast taub bin, weil ich nur selten auf ein Geräusch reagiere, außerdem sehe ich auch schon sehr schlecht. Aber so ist das eben, wenn man alt ist. Ich fange an, den Menschen hier zu vertrauen, denn ich lasse mich manchmal streicheln – ohne zu zittern.
Tag 3
Unglaublich – ich habe den Mut, kreuz und quer überall hin zu laufen und mit den anderen Hunden gemeinsam den Garten unsicher zu machen. Heute stand Fellpflege auf dem Plan, naja super ist das nicht, aber so schlecht fand ich das auch nicht. “Papa” ist heute Nachmittag mit mir gemeinsam eingeschlafen, wir haben den wohlverdienten “Mittagsschlaf” gemacht. Mit mir kann man jetzt langsam, aber sicher kuscheln, was mich richtig entspannt. Der kleine John ist voll niedlich, denn wir liegen oft gemeinsam auf einem Platz und schlafen.
Tag 4
Was ist denn das???? Ich bin jetzt so oft an dem Hasen- und Meerschweinchengarten vorbeigelaufen und erst jetzt habe ich die bunte Bande entdeckt. Hm, das riecht aber verlockend. Kommt man da irgendwie rein?? Nein schade, na dann muss ich eben alle beobachten, alles ganz genau ab schnüffeln – ich glaube, mein Jagtinstinkt wird so langsam wieder aktiviert. Unglaublich, ich könnte hier stundenlang stehen oder sitzen und allen einfach nur zu sehen – es ist wie Hundekino!! Ich habe immer wieder versucht zu bellen, aber das geht irgendwie nicht richtig, ich habe kaum eine Stimme, ich kann nicht bellen – seltsam, aber warum geht das denn nicht?? “Mutti” findet das auch sehr komisch, es ist so, als wenn meine Stimmbänder defekt sind. Heute habe ich wieder etwas besser gegessen – schließlich habe ich hier ganz viel frische Luft und alles ist spannend, das macht mich schon recht hungrig!!
Tag 5
Ich fühle mich ganz wohl hier und ich folge “Mutti” und “Papa” fast immer, es sei denn was anderes ist wichtiger, wie zum Beispiel die Meerschweinchen. Heute waren wir im Wald spazieren, damit war ich ein wenig überfordert, denn die vielen neuen Eindrücke im Wald konnte ich nicht genießen, ich wollte lieber wieder nach Hause. Ich lasse mich jetzt fast jederzeit streicheln und anfassen ohne Angst, naja manchmal zucke ich etwas zurück, aber ich laufe nicht mehr gleich davon.
Tag 6
Hm ja, heute war die Freundin von “Mutti” da, die ich auch schon am ersten Tag kennengelernt habe und die war sehr überrascht, wie gut ich mich schon eingelebt habe!! Ansonsten kann ich nicht so viel berichten, ach doch, ich glaube, der Kater “Willi” mag mich auch ganz gern, denn der kommt manchmal zu mir und streckt mir seinen Kopf entgegen, aber ich gehe dann lieber weiter und “Willi” sieht mich dann immer ganz vorwurfsvoll an, bestimmt, weil ich nicht auf ihn reagiere. Naja dafür klaut er mir manchmal mein Fressen, aber das finde ich nicht schlimm, denn Mutti und Papa freuen sich, wenn mein Napf blitzblank leer geleckt ist… Aber sie wissen sehr genau, wer hier was “verbrochen” hat!
Tag 7
Jeden Tag ein bisschen mehr. Heute hat “Mutti” zum erstmal gesehen, dass ich mein Bein heben kann, wenn ich Pipi mache – nicht weiter sagen: ich bin dabei fast umgekippt. Außerdem habe ich versucht, mit der kleinen Maja zu spielen, irgendwie hat sie mich aber nicht verstanden, denn sie stand da und hat mich sprachlos angesehen.
Tag 8
Oh ich habe heute Bauchweh, warum das weiß ich nicht. Ich habe erstmal Gras gefressen und dann alles wieder hoch gewürgt. Dann habe ich kleine Kügelchen bekommen und ein wenig geschlafen. Danach ging es mir wieder etwas besser und ich habe auch ein wenig gefressen, mal sehen, ob jetzt alles wieder gut ist.
Aber noch ein großer Fortschritt. ich habe heute Nacht versucht zu bellen – was ich ja nicht richtig kann, aber ich konnte mich bemerkbar machen, denn ich musste mal raus – gut oder!!!???
Danke, dass es Euch gibt, denn ohne euch wäre ich total verloren gewesen!!
Euer Yukon
update 29.12.08
Yukon geht es weiterhin richtig gut, er hat prima zugenommen und mittlerweile ist das Fressen auch kein Problem mehr, er nimmt alles gern
und dankbar an, aber es muß aus den Händen kommen oder auf seinem Platz
liegen – Näpfe, Schüsseln, Teller usw. “mag” er nicht.
Wir sagen so oft, dass Sie ihn nicht wieder erkennen würden, denn sogar Muskeln sind sichtbar geworden, ausserdem geht er mit uns allen den normal langen Spaziergang durch den Wald, wobei er immer der Erste sein will. Mit den anderen Hunden spielt er sogar manchmal und er schläft jetzt mit im Wohnzimmer oder Schlafzimmer, er will wie alle anderen immer dabei sein - immer nach dem Motto “dabei sein ist alles”. Klar ist er immer zurückhaltender als die anderen drei, aber er hat keine Angst mehr!! Wenn wir Besuch bekommen, darf dieser ihn sogar streicheln und Leckerlis verteilen.
Er ist wirklich ein Sonnenschein und irgendwie haben wir sooo oft das Gefühl, dass Yukon uns dankbar anstrahlt!! Gestern haben wir über die ersten Tage von Yukon gesprochen und dabei festgestellt, dass es die beste Entscheidung des Jahres war, Yukon zu uns zu nehmen.

update 03.03.09
Hallooooo…, wir wollten uns mal wieder melden und ein paar Neuigkeiten aus der Lüneburger Heide senden. Yukon geht es prima und wir sind ganz stolz auf unseren Hundeopa!! Es ist fast nicht zu glauben, wie er sich entwickelt hat, wenn wir bedenken wie er bei uns an kam. Yukon ist irgendwie aussergewöhnlich, er weiß jetzt ganz genau, wo er hingehört, wenn ich Pflegehunde habe, macht er den anderen Hunden ganz deutlich, dass er hier auch wohnt und sich jeder Besucher schön unterzuordnen hat, er stellt sein Fell auf und zeigt kurz seine Zähne – alle Hunde, die uns besuchen kommen, akzeptieren ihn sofort, was wir immer wieder erstaunlich finden, irgendwie scheint Yukon eine besondere Ausstrahlung zu haben. Naja das hört sich wohl etwas komisch an, aber Yukon darf irgendwie alles, z.B. darf er sich überall hinlegen, er stolpert über andere Hunde und keiner zickt rum usw. Wir haben schon seit langer Zeit immer wieder einen Wolfshund in Pflege, der auch schon sehr alt ist und die beiden schlafen immer ganz eng zusammen, was wirklich richtig schön anzusehen ist!!
Yukon schläft nicht mehr soviel – im Gegenteil, er ist fast den ganzen Tag mit draussen und spielt sogar mit dem jungen “Hühnern”, klar er spielt nur kurz mit, aber schon erstaunlich oder????
Wenn wir jetzt mal unterwegs sind und nach Hause kommen, dann kommt er auch mitangerannt und freut sich!! Auch unsere Freunde können ihn jetzt streicheln und Leckerlis verteilen.
Wir sind echt froh, dass wir Yukon gefunden haben!!
update 11.03.09

Lieber Jukon,
leider bist du völlig unerwartet am 05.03.08 über die Regenbogenbrücke gegangen.
Wir wünschen dir vom ganzem Herzen ein friedliches, sicheres und
geborgenes Leben im Hundehimmel! Du hast ein großes Loch hinterlassen
und wir können nicht verstehen, dass du jetzt nicht mehr bei uns bist,
deine Hundefreunde sehen immer noch nach, ob du vielleicht doch auf
deinem Platz liegst, aber er ist leer.
Du warst eine große Bereicherung und wir sind sehr stolz auf dich, vor allem darauf, dass du uns dein Vertrauen geschenkt hast, obwohl du sicherlich sehr viele schlechte Erfahrungen machen mußtest und dein Leben ganz bestimmt lange, lange Zeit nicht lebenswert war. Du warst wohl immer ein Kämpfer, ein tapferer Kämpfer, was wir auch in deinen letzten Stunden miterlebt haben.
Wir werden dich sehr vermissen!!!!!!!
Deine Peggy, dein Sascha und deine Hundefreunde John, Maja und Dena
Unser Jukon ist am 05.03.08 verstorben, wir haben ihn am frühen Morgen
erlöst von seinen plötzlichen Schmerzen und Qualen. Er bekam am Mittwoch
(04.03.) plötzlich einen schweren Krampfanfall, noch während der Tierarzt
zu uns nach Hause unterwegs war, bekam er den zweiten schrecklichen
Krampfanfall. Wir haben uns mit dem Tierarzt zusammen entschlossen,dass
Jukon ein Medikament gespritzt bekommt, damit er aus den Anfällen
findet. Leider hat es nur kurzfristig geholfen( 4 Stunden) und Jukon
hatte während der Nacht unzählige schwere Anfälle und war nicht mehr bei
Bewußtsein, er reagierte auch zwischen den Anfällen auf keinerlei Reize.
Wir hatten das Gefühl, als wenn nur noch sein Herz schlägt, selbst die
Atmung war unregelmässig geworden. Am Morgen kam der Tierarzt erneut und wir haben ihn erlöst.
Jukon ist dann ruhig eingeschlafen, wir haben uns dazu entschieden Jukon einäschern zu lassen, danach wird seine Asche im Rosengarten verstreut. Ich hätte es nicht verkraftet, wenn wir Jukon direkt bei uns beerdigt hätten.
Mein Vertrauen zu den Tierärzten hier war noch nie so gut, aber nach dieser Nacht bin ich sprachlos und entsetzt, denn ich konnte den Tierarzt in der Nacht nicht erreichen, obwohl er Dienst hatte. Ich hätte Jukon so gern diese schreckliche Nacht ersparrt und hoffe, dass er sein Bewußtsein schon früh verloren hat.
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Auch wir trauern um Yukon, den unvergeßlichen Husky-Opa!
Deine Tierpfleger aus dem Tierheim Kronach













November 3rd, 2008 at 23:04
Schön, das dieser Hund ein so schönes Zuhause gefunden hat, ich hatte selbst immer Hunde und kann es nicht verstehen, wenn man einen alten Hund aussetzt, der einen sein ganzes Leben lang begleitet hat. Deshalb habe ich einen schönen Spruch
Ein treues Herz, ein treuer Blick,
das gibt es noch auf dieser Welt,
denn auch im Schmerz – nicht nur im Glück, ein Wesen zu dir hält.
In Freud und Leid, zur jeder Stund, hält einer treu zur dir
- Dein Hund
November 4th, 2008 at 14:11
Hallo, lieber Yukon
Ich freue mich sehr für dich, dass du endlich ein liebevolles Zuhause bekommen hast und du dich mit deinen Hundekumpels so gut verstehst. Deine Tagebucheintragungen gingen mir richtig zu Herzen, es ist klasse wie schnell du dich eingelebt hast. Lass dich weiterhin von Mama und Papa verwöhnen und genieße endlich dein Leben. Hoffe, du hast noch eine lange glückliche Zeit vor dir!
Hallo Hundeeltern von Yukon
Es ist so schön, dass es für Yukon ein gutes Ende genommen hat. Auch wenn ich Sie nicht kenne: Danke das Sie einem Hundeopa ein so tolles Zuhause und Freunde gegeben haben. Es müßte viel mehr Menschen mit einem Herz für Tiersenioren oder kranken Tieren geben.
November 5th, 2008 at 22:28
Prima, dass Yukon es so fein getroffen hat – er hat es wirklich verdient. So feine Hundekollegen, ein tolles Revier und dazu noch liebe Leute, die ihm – trotz seines Alters – “Mutti und Vati” sind und ihm ein schönes Zuhause geben. Auf dass er all dies nun so richtig genießen kann und endlich am Fressen wieder Freude findet!! Danke an die netten Menschen, die ihn adoptiert haben, und eine gute Zeit Euch allen!!!
Und für alle anderen, die noch überlegen: Es lohnt sich, einem (gern auch mehreren) Tier(en) aus dem Tierheim ein schönes Zuhause zu geben. Fürs Tier und für uns Menschen. Auch wir haben uns ein liebes gefräßiges Tier aus dem Kronacher Tierheim geholt (zwei weitere anderswo adoptiert…)!!!
November 16th, 2008 at 15:04
Ich find es toll, dass die Familie ihn abgeholt hat – trotz seines Alters! Ist auch toll, wie schnell er neue Freunde gefunden und sich eingewöhnt hat!!
November 16th, 2008 at 15:07
Ja, es lohnt sich wirklich, Tiere aus dem Tierheim zu holen. Sie sind vielleicht etwas verängstigt, aber ich glaube, mit gaaaaaannnnnnzzzzzzzz viel Liebe wird das wieder. Ausserdem tut man auch dem Heim was Gutes, nicht nur den Tieren. Wenn man sich vorstellt, was die durchgemacht haben, dann ……….
November 19th, 2008 at 17:41
Wunderschön, dass dieses arme Tier ein Zuhause gefunden hat!
er hat es sich wirklich verdient.
Es sollte mehr Menschen geben, die sich auch mal ältere Tiere holen. Natürlich ist es mit ihnen schwieriger, aber sie sind meistens sogar dankbarer, als wenn man sich junge Tiere holt.
Meine Katze hat sich mich auch erst im Alter ausgeguckt und sie ist so ein dankbares Tier, dass ich gegen kein anderes eintauschen würde
November 21st, 2008 at 17:15
Der Bericht ist wirklich sehr schön verfasst. Beim “Tag 7″ musste ich sogar etwas schmunzeln…
Ich finde es toll, dass Sie Yukon die Möglichkeit auf ein so schönes und liebevolles Zuhause geben. Yukon ist ein wahrer Glückspilz!
Alles Gute weiterhin.
Dezember 8th, 2008 at 12:18
ein glücksgefühl auch für mich. ich finde es immer wieder super, das menschen sich doch auch gern aus dem tierheim ein tier holen. das ist echte tierliebe.wir mußten mit unserem schäferhund(welchen man kurz vor dem hungertod durch in obhutnahme in ein tierheim, rettete) auch viel geduld haben. ich als sein frauchen durfte mich glücklich schätzen seine bezugsperson von anfang an zu sein. fast zwei jahre dauerte es bis sie auch meinen mann und meine söhne akzeptierte. wer das kennengelernt hat weiss wie sicher und fest dann auch eine tierliebe ist.unsere hündin ist uns sehr dankbar.ihr warmer sanfter blick läßt stets unsere herzen höher schlagen.
nun hat auch yukon dieses glück. das ist sehr schön.
Dezember 23rd, 2008 at 19:26
meine Glueckwuensche fuer eine gute Entscheidung. Ich habe meinen vierten Polarhund, sie ist mein zweiter “oldie”, alle sind aus verschiedenen Vermittlungen, und mein fuenfter, Sheila, kommt bald aus Spanien. Anders möchte ich es gar nicht haben. Ein lebenserfahrener älterer Hund mit seinen ups and downs ist schon mehr einer Herausforderung.
Januar 12th, 2009 at 04:25
hey, yukon
hofe dir geht es gut ich finde es sooo toll das du so ein Prima zuhause gefunden hast und du endlich wieder freude am Leben gefunden hast…. Liebe grüße!
Januar 20th, 2009 at 08:28
was hat er doch für glüüüück gehabt. und er hat es so verdient. hoffentlich bleibt ihm noch viel zeit mit solch einer familie!!!!
ich wünsche es ihm von ganzem herzen und dank an die familie.
grevenbroich, 20.01.09 barbara belz
Januar 22nd, 2009 at 08:15
Wünsche Yukon und seiner neuen Familie alles gute und noch etliche schöne gemeinsame Jahre mit ihm. Wir finden es echt klasse das es noch Menschen gibt die ältere Hunde nochmal eine Chance geben glücklich zu werden.
Liebe grüsse
sabrina
Februar 28th, 2009 at 10:43
Hallo, ich finde es Klasse, dass auch dieser Hund jetzt ein ztu Hause hat.
Das er angekommen ist in seinem Leben…
Ich habe auch so einen hier, und es ist wirklich so, man bekommt die Dankbarkeit zu spüren. Wer es nicht erlebt hat kann es nicht nachvollziehen wie schön es ist dieses zu spüren.
Unser Xanten lebt heute glücklich und zufrieden, entgegen den Prognosen von vor 5 ! Jahren.
Ich wünsche noch schöne glückliche Jahre, und diese Entscheidung war mit Sicherheit die richtige !
LG Gabriela und ihr Groenendaelrudel
März 23rd, 2009 at 15:35
hey habe den bericht gelesen es tut mir in der seelle weh sowas zu lesen derarme hund .ich habe selber einen hund und könnte es nie verkraften wenn mein hund sterben würde ich wünsche euch viel glück
Mai 15th, 2009 at 13:34
Gerade habe ich gelesen, das der liebenswerte Hundeopa Yukon über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Ich bin sehr traurig darüber: endlich hatte er ein liebevolles Zuhause mit Menschen und Hundefreunden und dann das. Lieber Yukon, für kurze Zeit hattest du ein wunderschönes Heim, in dem du dich sehr wohl gefühlt hast. Im Land über der Regenbogenbrücke wirst du keine Schmerzen und Not haben. Von dort hast du deine letzte Familie und deine Freunde im Auge. Pass auf sie auf. Farewell, lieber Yukon. Für seine Hudneeltern wird es ein schmerzhafter Verlust. Auch wenn es für Sie ein großer Schmerz und Verlust ist, Peggy,Sascha und Hundefreunde, Sie haben einem alten Tier die letzte Zeit seines Lebens so schön und liebevoll gestaltet, für Yukon und Sie sicher eine wunderbare Zeit.
Mai 30th, 2009 at 19:29
Lieber yukon, egal wo du jetzt bist, wünsche ich dir Frieden….
Liebe Familie, ihr seit bewundernswert. Es ist das schwerste für mich und glaub ich fast alle Hundebesitzer wenn das Tier verstirbt. Wenn man ein altes Tier aufnimmt ist das ein nicht fernes Ereignis. Ich finde es toll das Sie Yukon einen schönen Lebensabend ermöglicht haben.
September 29th, 2010 at 20:54
Ich habe das Tagebuch mit Freude gelesen. Ich habe mich so gefreut das er noch so liebe Menschen gefunden hat, die nicht auf das Alter und seinen Zustand geschaut haben.
Obwohl es schon lange her ist, es tut mir wahnsinnig leid, das er dieses Glück nicht lange haben konnte. Das wunderbare daran ist aber das er solch ein Glück erleben durfte, es war der Himmel auf Erden für ihn. Danke an die Menschen die das möglich gemacht haben.
LG
Christine
Juli 12th, 2011 at 14:10
Hallo,
bin hier eben auf den Blog gestoßen. Seh traurig das der Jukon so plötzlich vertorben ist. Ich habe selber auch seit 2,5 Jahren einen Golden Retriever namens Elvis und der ist mein ein und alles geworden. Nicht vorzustellen das der mal über die Regenbogenbrücke gehen muss
Viele Grüße
Niels