„Chantal“, weiblich, kastriert, Malteser, geb. ca. 2006, 25 cm

Wer hat ein Herz für die winzige weiße Hundeomi?

Chantal stammt aus Spanien, wo sie ihr ganzes Leben als Zuchthündin verbracht hat. Eingesperrt in einem kleinen Käfig, ohne Familienanschluss, Streicheleinheiten, Fellpflege oder tierärztliche Betreuung, war es ihre einzige Pflicht, einen Wurf Welpen nach dem anderen auf die Welt zu bringen, die der Züchter dann für teures Geld verkaufen konnte. Nach ca. 10-12 Jahren Ausbeutung (ihr Besitzer wusste nicht einmal ihr genaues Alter!) hatte die Hundeomi schließlich ausgedient und wurde in unserem Partner-Tierheim Sierra Nevada entsorgt.
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„Mafalda“, weiblich, kastriert, Hauskatze, geb. 04/16, aus einer Pflegestelle bei Forchheim

Mafalda war noch nicht lange auf dieser Welt und musste schon das ganze Elend ertragen, das einem unerwünschten Katzenkind blühen kann! Sie wurde zusammen mit ihren Geschwistern aus einem Auto heraus in einer Grünanlage entsorgt, als sie erst ca. drei Wochen alt war und noch nicht einmal alleine fressen konnte. Ihre Geschwister wurden von Autos überfahren.
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„Lobezno“, männlich, kastriert, Mischling, geb. 01.03.17, ca. 58 cm

Junger Wirbelwind sucht eine liebevolle und sehr aktive Familie!

Lobezno – auf deutsch übrigens „Wolfswelpe“ oder „Wölfchen“ – wurde zusammen mit 9 (!) Geschwistern in einem leeren Bewässerungskanal in einem Vorort von Granada (Spanien) gefunden. Anwohner hatten unser dortiges Partner-Tierheim Albolote/Granada verständigt, die auch sofort losfuhren, um die damals noch ganz kleinen Welpen zu retten.
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Tierheim freut sich über Spende aus der „Cool-Water-Grill-Challenge“ der Freiwilligen Feuerwehr Hasslach bei Kronach!

Wir sind tief beeindruckt, auf was für ausgefallene Ideen Tierfreunde kommen, wenn es darum geht, Spenden für diejenigen zu sammeln, die kaum eine Lobby haben: die Tiere!
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„Peca“, weiblich, kastriert, Mischling, geb. 15.03.11, 38 cm

Nach einem schweren Schicksalsschlag wünscht sich Peca endlich ein sorgenfreies Leben

Wenn man die süße kleine Peca so anschaut, kann man sich gar nicht vorstellen, dass die arme Maus den reinen Albtraum hinter sich hat. In Spanien lebte sie bei einem Mann mit Animal-Hoarding-Syndrom, landläufig auch “Tier-Messie” genannt. Das sind Menschen, die zwanghaft Tiere (in diesem Fall Hunde) sammeln, dabei aber sich selbst heillos überfordern und den Bedürfnissen ihrer Tiere in keinster Weise mehr gerecht werden können. Auslauf, Erziehung, Pflege, ja selbst Streicheleinheiten sind kaum noch gegeben. Meist hausen solche Menschen zusammen mit ihren Tieren in katastrophalen Zuständen, in zugemüllten und verdreckten Wohnungen oder Häusern, ohne tierärztliche Versorgung und mit einer ständig steigenden Tierzahl, da sich die Vierbeiner mangels Kastration natürlich auch noch unkontrolliert weiter vermehren.
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