Die meisten Jungvögel brauchen keine Hilfe

Spatzenmänchen füttert Jungvogel © Ursula Bauer

Spatzenmänchen füttert Jungvogel © Ursula Bauer

Berlin, 12.06.2014. Unsere Wildvögel haben ihre erste Brut großgezogen und viele der Jungvögel verlassen derzeit das schützende Nest. Begleitet und umsorgt von ihren Vogeleltern starten sie nun ihr aktives Leben. Diese Teenager sind im Fliegen noch ungeübt und landen häufig an Orten, die große Gefahren bergen. Vor allem Straßen und belebte Orte wie Fußgängerzonen überfordern die frisch aus dem Nest geflogenen Jungvögel, die meist am Boden sitzend verharren und erstaunt um sich blicken. „Es liegt in der Natur der Dinge, dass ein großer Prozentsatz der Jungvögel die erste Zeit nicht überlebt“, sagt Ingeborg Polaschek von der aktion tier-Fachberatungsstelle. Versuche, die Kleinen in das Nest zurückzusetzen, sind zum Scheitern verurteilt, denn es ist ja die Zeit für sie, das Nest zu verlassen.
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Weniger ist mehr – auch bei der Tierhaltung!

Ursula Bauer rettet mit ihren Mitarbeitern 8 Katzen aus einer verwahrlosten Wohnung.

8 Katzen sind zu viel © aktion tier

Berlin, 23.05.2014. Vor allem Katzen werden häufig in zu hoher Anzahl gehalten. Allein lebende Personen mit 10 Tieren und mehr sind keine Seltenheit. „Selbst wenn aktuell noch alles gut zu sein scheint, läuten bei uns angesichts solch großer Tierbestände die Alarmglocken“, sagt Ursula Bauer von aktion tier-Berlin. Liegt die Verantwortung für die Versorgung und Pflege vieler Tiere allein bei einer Einzelperson, können sehr schnell Probleme entstehen. Eine Krankheit, ein Unfall, ein Krankenhausaufenthalt oder der Umzug in ein Pflegeheim – wer kümmert sich dann um die Tiere?
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Verreisen mit dem Hund

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Berlin, 10.06.2014. Vor allem Hunde werden sehr häufig auf Urlaubreisen mitgenommen. Sie sind sehr auf ihr „Menschenrudel“ fixiert und leiden entsprechend unter einer Trennung. Hunde sind flexibel, was die Art der Reise angeht, fahren meistens gerne im Auto mit und auch eine nicht zu lange Flugreise ist in der Regel kein Problem. „Bei sehr alten, kranken oder ängstlichen Hunden sollte man eine Mitnahme in den Urlaub jedoch gut überlegen, da eine Reise für diese Tiere zu belastend sein kann“, sagt Ursula Bauer von aktion tier.
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„Edu“, männlich, kastriert, Schäferhundmix, geb. 01.06.12, 66 cm

Edu, Schaeferhundmix, Kopf 2

Edu kam bereits als Welpe in unser spanisches Partner-Tierheim Albolote/Granada und verbrachte seine gesamte Kindheit und Jugend hinter Tierheim-Gittern. Leider gibt es in Spanien einfach viel zu viele Hunde, so dass es selbst Welpen schwer haben, im Mutterland adoptiert zu werden. Damit dieser hübsche Kerl auch endlich einmal die längst verdiente Chance erhält, durfte Edu nun vor kurzem zu uns ins Tierheim Kronach umziehen. Mittlerweile ist Edu natürlich schon erwachsen, auch wenn seine mitunter etwas ungestüme, temperamentvolle und tapsige Art immer noch an einen Welpen erinnert.
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Kleiner Roran – ganz groß in seiner neuen Familie!

Roran 9

Hallo liebes Team aus Kronach und Spanien,

hier ist euer Roran. Nach einem halben Jahr habe ich mir gedacht, ich schreibe euch mal, wie es mir in dieser Zeit ergangen ist. Ich bin jetzt schon seit dem 17.11.2013 in meinem neuen, tollen Zuhause. Auch mich hat endlich das große Glück getroffen, denn ich konnte direkt vom Tierheim aus in mein Zuhause umziehen. Meine Familie denkt nicht im Traum daran, mich wieder abzugeben und das ist auch ganz gut so.
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