Wir sind so stolz auf unsere Gassigeher – Interview der Tierschutzorganisation TASSO e.V. (shelta) mit dem Tierheim Kronach

Gassigeher

Kürzlich hatten wir im Tierheim hohen Besuch. Ein Mitarbeiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V. schaute bei uns vorbei, wollte sich über unsere Sorgen und Nöte erkundigen, Hilfestellung leisten und Rat anbieten. Dabei fielen ihm die vielen Gassigeher auf, die bei uns ein und aus gehen und unseren vierpfotigen Schützlingen Abwechslung, Bewegung und auch schon etwas Erziehung bieten. Er war sehr beeindruckt, woraus dann das hier veröffentlichte Interview entstand. Den Rest des Eintrags lesen. »

AYLA – aus einer unsicheren, ängstlichen Hündin wurde eine selbstbewußte Dame

Lola 8

Viele kennen mich sicher noch als Lola. Bereits seit 3 Monaten lebe ich jetzt bei meiner eigenen Familie und bin im 7. Himmel! Geborgenheit, eine eigene Familie, viele Streicheleinheiten und  Liebe waren für mich Fremdwörter. Jetzt weiß ich, was ich in meinem Leben alles versäumt habe.
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Schlechte Idee – lebende Tiere als Urlaubsmitbringsel

Verbotenes Souvenir - Russische Vierzehenschildkröte © Ursula Bauer

Verbotenes Souvenir – Russische Vierzehenschildkröte © Ursula Bauer

Berlin, 18.06.2014. Häufig werden Touristen im Ausland lebende Tiere zum Kauf angeboten. Vor allem Vögel, Reptilien und die Eier von Schildkröten sind beliebte Urlaubsmitbringsel. „Laien können in der Regel nicht beurteilen, ob es sich um geschützte Arten handelt, deren Einfuhr nach Deutschland entweder verboten oder an strenge Auflagen geknüpft ist“, sagt Diplom-Biologin Ursula Bauer von aktion tier. So findet der Zoll jedes Jahr zahllose vom Aussterben bedrohte Tiere in Koffern und Reisetaschen. Viele der geschmuggelten Schildkröten, Papageien und Schlangen überleben den Transport nicht. Außerdem kurbelt der Kauf von lebenden Tieren im Urlaubsland den lokalen Markt an. Immer mehr Exoten werden in freier Natur gefangen, was zu einer weiteren Gefährdung der ohnehin bedrohten Bestände führt.
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Die meisten Jungvögel brauchen keine Hilfe

Spatzenmänchen füttert Jungvogel © Ursula Bauer

Spatzenmänchen füttert Jungvogel © Ursula Bauer

Berlin, 12.06.2014. Unsere Wildvögel haben ihre erste Brut großgezogen und viele der Jungvögel verlassen derzeit das schützende Nest. Begleitet und umsorgt von ihren Vogeleltern starten sie nun ihr aktives Leben. Diese Teenager sind im Fliegen noch ungeübt und landen häufig an Orten, die große Gefahren bergen. Vor allem Straßen und belebte Orte wie Fußgängerzonen überfordern die frisch aus dem Nest geflogenen Jungvögel, die meist am Boden sitzend verharren und erstaunt um sich blicken. „Es liegt in der Natur der Dinge, dass ein großer Prozentsatz der Jungvögel die erste Zeit nicht überlebt“, sagt Ingeborg Polaschek von der aktion tier-Fachberatungsstelle. Versuche, die Kleinen in das Nest zurückzusetzen, sind zum Scheitern verurteilt, denn es ist ja die Zeit für sie, das Nest zu verlassen.
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Weniger ist mehr – auch bei der Tierhaltung!

Ursula Bauer rettet mit ihren Mitarbeitern 8 Katzen aus einer verwahrlosten Wohnung.

8 Katzen sind zu viel © aktion tier

Berlin, 23.05.2014. Vor allem Katzen werden häufig in zu hoher Anzahl gehalten. Allein lebende Personen mit 10 Tieren und mehr sind keine Seltenheit. „Selbst wenn aktuell noch alles gut zu sein scheint, läuten bei uns angesichts solch großer Tierbestände die Alarmglocken“, sagt Ursula Bauer von aktion tier-Berlin. Liegt die Verantwortung für die Versorgung und Pflege vieler Tiere allein bei einer Einzelperson, können sehr schnell Probleme entstehen. Eine Krankheit, ein Unfall, ein Krankenhausaufenthalt oder der Umzug in ein Pflegeheim – wer kümmert sich dann um die Tiere?
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