Tierheim erstrahlt in frischem Weiß

Aussenputz Tierheim

Freuen sich über die neue Außenfassade des Kronacher Tierheims (von links): Tierheimleiterin Susanne Hanft, Kassenwart Reiner Meserth, der amtierende Lions-Präsident Michael Rosenberger, Malermeister Eugen Malsam, Tierschutzverein-Vorsitzender Klaus Barnickel sowie der Leiter des Hauses Fischbachtal Gerhard Steidl. Foto: Heike Schülein

Bei einer Spendenübergabe fällt dem Präsidenten des Lions-Clubs Kronach Festung Rosenberg die unverputzte Fassade auf. Er ergreift die Initiative. Mit Fachfirmen sowie weiteren Helfern wird die längst überfällige Maßnahme in Angriff genommen.
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Unser Tierheimfest 2015 – DAS Event für alle Tierfreunde der Umgebung

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Es ist unbeschreiblich, wie sehr unser Tierheimfest von den Tierfreunden aus Nah und Fern inzwischen angenommen wird! Manchmal können wir es selbst nicht glauben, wie weit manche Besucher extra für dieses Mega-Event im Landkreis Kronach anreisen! Und damit meinen wir nicht nur unsere spanischen Kollegen aus unseren Partner-Tierheimen, für die der Besuch schon längst ein Muss im Terminkalender darstellt – nein, auch viele ehemalige Tierheiminsassen gaben sich samt Herrchen und Frauchen die Ehre. Aus ganz Deutschland hatten sich Besucher auf den Weg gemacht! Aber natürlich konnte man nicht nur ehemalige Tierheimhunde auf der gut besuchten Tierheimwiese antreffen, nein, alle Tierfreunde und Hunde egal welcher Herkunft waren vertreten und willkommen. Das war ein Gewusel der Formen und Farben – für einen Hundefreund ein wahrer Augenschmaus! Auch wir „Tierheimer“ waren vollkommen geplättet über den massenhaften Zulauf, den unser Fest wieder hatte. Letztes Jahr hatten wir uns schon über einen neuen Rekord an Besuchern gefreut, aber das wurde heuer ganz sicher noch einmal getoppt. Wir schätzen, dass insgesamt mindestens 4000 Schaulustige unser Tierheimfest besucht haben! Sicher lag das auch am phantastischen Wetter, denn es war weder zu heiß, noch hat es geregnet – mit einem Wort: ideal für einen Familienausflug auf den Kreuzberg.
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Tierheim Kronach proudly presents: Kronachs Next Top Haustier 2015!

Siegerfoto 1. Platz

Auch heuer wieder ist unser nun schon zum vierten Mal durchgeführter Foto-Wettbewerb „Kronachs Next Top Haustier 2015“ zu einem vollen Erfolg geworden. Über 90 Fotos – eines schöner als das andere – wurden eingereicht und stellten sich der Konkurrenz.
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Tierquälerei als Touristenattraktion

Elefantenreiten ist Tierquälerei (c) Ursula Bauer

Elefantenreiten ist Tierquälerei

Berlin, 21.07.2015. Elefantenreiten in Thailand, Kamelreiten in Ägypten, Eselreiten in der Türkei – in vielen Urlaubsländern werden derartige Touristenattraktionen angeboten. Vor allem das Elefantenreiten ist aus Tierschutzsicht abzulehnen. Die sensiblen Dickhäuter werden häufig schon im Babyalter von ihren Müttern getrennt und in speziellen Elefantencamps „trainiert“. Ihr Wille wird mit brutaler Gewalt gebrochen, bis sich die Tiere ihrem Schicksal fügen und dem Menschen unterordnen. Ob man sich im Urlaub auf ein Kamel oder einen Esel setzt, ist Geschmackssache. Kranke und abgemagerte Geschöpfe, die im lauten Straßengewirr herumgeführt oder von ihren Führern misshandelt werden, sollten jedoch von Vorneherein als „Urlaubsvergnügen“ ausscheiden.
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Vorsicht beim Souvenirkauf

Millionen von Seesternen und Seepferdchen werden jährlich für den Souvenirhandel getötet (c) Ursula Bauer

Millionen von Seesternen und Seepferdchen werden jährlich für den Souvenirhandel getötet

Berlin, 10.07.2015. Fast jeder Urlauber möchte sich eine kleine Erinnerung an die schönste Zeit des Jahres mitnehmen. Auf ausländischen Märkten locken haufenweise exotische Souvenirs wie bunte Korallenketten, Schnitzereien aus Elfenbein, Produkte aus Reptilienleder, Riesenmuscheln und Schildkrötenpanzer. „Bei der Wahl des Andenkens sollte man jedoch sehr vorsichtig sein, denn die Mitnahme artengeschützter Tiere und Pflanzen nach Deutschland ist entweder verboten oder nur mit einer entsprechenden amtlichen Genehmigung erlaubt“, warnt Ursula Bauer von aktion tier- Berlin. Diese Regelungen beziehen sich nicht nur auf lebende Tiere und Pflanzen. Auch Raubtierfelle, Nashornprodukte, ausgestopfte Greifvögel, präparierte Elefantenfüße und Elfenbein sind davon betroffen. Selbst weniger spektakuläre Souvenirs wie eine Schnitzerei aus seltenem Tropenholz, Orchideen, Kakteen, getrocknete Seepferdchen oder sogar am Strand gesammelte Muscheln und Korallenstücke können Probleme bei der Rückkehr nach Deutschland bereiten. Sogar Produkte wie Cremes, asiatische Medizin oder Nahrungsergänzungsmittel, die Bestandteile von geschützten Tier- oder Pflanzenarten enthalten, unterliegen dem Artenschutz.
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