erhaengter Hund in Griechenland

Am 29.10.2009 endete das Leben eines Tieres auf brutalste und gemeinste Art und Weise. Man hatte ihn gerade kastriert – und dann: einfach aufgehängt. An einem Draht. Welch ein grausamer und unmenschlicher Tod. In Griechenland leider an der Tagesordnung….. Unmenschlich?

Entwickelt sich unsere Spezies nicht gerade in eine Richtung, deren Ende hemmungslose Brutalität normal findet? In der man über die Qual “untergeordneter Lebensformen” auch noch herzhaft lacht und dann zur Tagesordnung übergeht?

Wer noch immer dieses Land als Urlaubsland sehen möchte – dem ist langsam nicht mehr zu helfen… Leider ist es nicht nur in Griechenland an der Tagesordnung…

Jeden Morgen hat dieser Hund, ein ganz besonders lieber Kerl, die Kinder bis zur Schule auf den Schulhof begleitet. Da gab es jemanden, dem das nicht gefiel. Also mußte der Hund sterben.

Ich muss mich beherrschen, langsam nicht meine eigene Gattung brutal zu hassen. Mich beherrschen, diesen Exemplaren Mensch das gleiche Schicksal zu wünschen. Mich beherrschen, nicht selbst Gewalt gegenüber diesen Menschen ausüben zu wollen. Denn Gewalt ist niemals eine Lösung.

Quelle: http://www.notfelle.de/14.html

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