
IN ITALIEN KEIN RESPEKT DEN TIEREN
TIERELEND IN ITALIEN - JAGDHUNDE IN DER TOSCANA
Die Urlauber sehen das ganze Tierelend in der Toscana ZUMEIST NICHT, denn Urlauber wollen hier Sonne, Meer und gutes Essen haben.
Jagdhunde dürfen ausserhalb der dreimonatigen Jagdzeit niemals aus ihren Verliesen, sie könnten Schaden anrichten, sind nicht versichert und werden deshalb an die Kette gelegt, oder in Dunkelhaft gehalten in engen Boxen.

Die Wildschweinjagd
Man möchte meinen, dass Menschen, die die Tiere NICHT lieben, sich dann auch konsequenterweise keine halten. Aber das ist in Italien nicht der Fall. Man benutzt einen Hund als Verlängerung des eigenen Arms, wenn man zur Jagd geht, zollt aber zumeist dem braven Zuarbeiter keine Aufmerksamkeit. Immer noch ist man hier verrückt auf die Jagd.
Mit verschiedenen Referendien hat man versucht, die Jagd abzuschaffen, das wird jedoch nicht gelingen, denn man würde sich selbst einen gut florierenden Wirtschaftszweig abschneiden. Gejagt wird in Nord- Mittel- und Süditalien. Jedoch in Mittelitalien gibt es die meisten Jäger, die grösste Jagdzone, resultierend aus der grössten Grün- und Waldzone des Landes.
Jäger ohne Erbarmen
Ein Jäger, der Jagd auf Federvieh macht,, hat meistens ein, zwei Hunde, Setter oder Spaniels. Jäger, die auf Wildschweinjagd gehen, haben oftmals bis zu 17 Hunde! Die meisten sind Mischlinge, die auf der Jagd verheizt werden, das heisst viele kommen schon in den ersten Tagen der Jagd zu Tode. Es gibt im Verlauf der drei Monate viele, viele verlezte, und sterbende Hunde. Wie kann ein Hund gut jagen, der neun Monate angekettet ist oder in einem engen Verlies in seinem eigenen Kot gehalten wird, in dessen Bauch die Würmer rumoren, der keine Muskeln hat, kein Fell auch, denn vom trockenen Weissbrot bekommt man keine Substanz. Die Jäger sagen immer “est ist ja bloss ein Jagdhund”mit der Betonung auf “bloss”, d.h. der Hund hat keinen Wert, es wird keine Träne vergossen, im Gegenteil, die häufigste “Entsorgung” eines Hundes, den man nicht mehr gebrauchen kann ist, dass man ihn selbst ERSCHIESST oder AUSSETZT.

Männersache
Die Hundebetreuung und das Füttern ist ausschliesslich MÄNNERSACHE. Und damit ist gesagt, warum die grosse Zahl der Tiere weder abwechslungsreich gefüttert wird, noch Vitamine bekommt, noch gut versorgt wird, wenn sie verletzt waren. Wenn die Hunde auf der Jagd vom Wildschwein aufgerissen werden und operiert werden müssen, zahlt nicht etwa der einzelne Jäger, sondern sein Jagdverein!
Blödheit
Ist ein Hund auf der Jagd nicht “gut”, das heisst, sein Herr zu blöd, ihn mit Liebe abzurichten, kommt das Tier unversehens ins Tierheim, auch wenn er von reinster Rasse ist. Das macht ja nichts, man findet schnell und für wenig Geld einen anderen, jungen Hund, den man auf dieselbe Weise traktieren kann.
Bekommt ein weibliches Tier Junge, schmeisst man die Mutter raus und behält das Junge, natürlich einen RÜDEN.
So sitzen in den Tierheimen Aberhunderte von Hunden, die keiner mehr nimmt, denn ein Jäger holt keinen Hund, der nicht “gut” ist und wenn jemand einen Hofhund sucht, nimmt er keinen Jagdhund.
Gutes Tierschutzgesetz- schlecht interpretiert
Als vor Jahren per Gesetz die Tötung der Findelhunde verboten wurde, waren die örtlichen. primitiven Tierheime der Gemeinden und des einzigen bekannten Tierschutsvereins ENPA schnell total überfüllt. ENPA arbeitet wie ein Franchise-Unternehmen, der Präsident in Rom gibt tierlieben, aber zumeist armen Menschen die Erlaubnis unter dem Namen von ENPA ein Tierheim aufmachen, bzw. führen zu dürfen. Derjenige, der das Tierheim eröffnen will, bekommt jedoch KEINERLEI finanzielle Unterstützung von ENPA Rom,- im Gegenteil, er kann Mitglieder werben, muss aber vom Jahresbeitrag noch prozentual nach Rom abführen. Dort sitzt ein männlicher Präsident, im Brioni Anzug und mit Rolex Uhr, der sich bestimmt über die armen Menschen ins Fäustchen lacht. Das korrupte Verhalten setzt sich über die Instanzen fort- sehr schnell haben einige der ENPA-Präsidentinnen gelernt, wie man sich selbst Geld in die Tasche stecken kann. Das wenigste Spendengeld kommt bei den Tieren selbst ann. Gefüttert wird nach wie vor mit trockenem Brot, manchmal ist es auch schimmlig, dann und wann wird es in Wasser eingeweicht oder wenn es gut geht, kommen Essensreste von Schulen und Krankenhäusern dazu. Medikamentiert wird wenig, kastriert ebenso, hilfswillige Menschen, die sich engagieren wollen, kapitulieren nach ein paar Monaten, weil sie die Aussichtslosigkeit der Tiere nicht ertragen können.

Unternehmer ohne Gnade
Viele ENPA-Heimen überstellen die Gemeinden die Hunde und bezahlen dafür ca. Euro 2,50 pro Tag/pro Hund. Dafür muss das Tierheim den gesetzlichen Vorschriften entsprechen, tut es das nicht, gibt es als Zuschüsse auszuhandelnde Pauschalen.
Da die Tierheime Lagern gleichen und total überfüllt sind, d.h. die gesetzlichen Haltungsvorschriften einfach nicht respektiert werden können, sind die Gemeinden dazu übergegangen, sogenannten Betreibern die Erlaubnis auf Führung eines Tierheimes zu erteilen.
Ein “Betreiber “ ist ein Unternehmer, der mit Tieren und mit Tierschutz wenig bis nichts am Hut hat. Ihn interessiert ausschliesslich der Gewinn, der für ihn bleibt. Zumeist hat ein solcher Betreiber ein Stück Land, mit diesem und mit Beziehungen erreicht er bei den Gemeinden die Konzession, die wie folgt aussieht:
Der Betreiber stellt sein Stück Land zur Verfügung, errichtet nach den gesetzlichen Vorschriften die Boxen und sieht dann im weiteren nur allzu gern zu, dass die Boxen gefüllt werden und gefüllt BLEIBEN, damit die Kasse stimmt. Wenn einer also 500 Hunde hat, dann kann man gut ausrechnen, was bei 2,50 Euro pro Tag/ pro Hund heraus kommt. Davon allerdings muss er selbst Arbeiter, Futter und den Tierarzt bezahlen. Es ist nur logisch, dass er wenig Tierarztkosten verursacht, wenig medikamentiert und schlecht füttert, mit einem Mindestmass an Personal- damit es sich nach kurzem einen Ferrari kaufen kann!

SCHAFHALTUNG
Die Schafhaltung ist in Italien mehr und mehr zurück gegangen, auch durch die Krankheit der Schafe (blaue Zunge), so dass in grossen Mengen auch die schönsten Hütehunde, Maremmen-Hunde, die an Freiheit gewohnt sind und grosse Bewegungsräume brauchen, darbend und elend dort verwahrt werden.
KRANKHEITEN
Immer noch regieren Aberglaube und Unwissenheit, die Entwurmung erfolgt mit Ziegenmilch und die Impfung bekommt der Hund –vielleicht – einmal in seinem Leben, wenn er klein ist. Hat er eine leicht zu behandelnde Hautkrankheit, dann ekelt man sich vor ihm, kommt eine Krankheit wie Leishmaniose zutage, wirft man ihn sofort raus.
Schwarze Katzen bringen noch immer Unglück. Katzen vertreibt man, besonders die schwangeren, indem man ihnen nichts zu essen gibt. Mäuse und Eidechsen, das sind die Nahrungsmittel, die nichts kosten. Die Tiere bekommen noch nicht mal eine Schale Milch, denn die Milch und alle anderen Milchprodukte sind sehr teuer. Dasselbe gilt für WASSER. Auch wenn viele Menschen dies nicht für möglich halten. Wasser ist oftmals nicht nur rar, sondern oftmals gar nicht als Gemeinde-Wasser vorhanden. Das heisst der Bauer bringt es mühsam mit einem Tankwagen und sieht aus diesem Grunde keine Notwendigkeit sein Vieh, seine Tiere, seine Hunde und Katzen auch im heissen Sommer mit frischem Trinkwasser zu versorgen!! Wie oft findet man also kein Wasser oder dreckiges, heisses, vermoostes Wasser- wie oft resultieren daraus die Nierenkrankheiten und anderes! Es ist unmöglich das in die tumben Köpfe der Menschen zu transportieren!

SCHULUNTERRICHT
Im Schul-Unterricht muss der Respekt der Tiere schon zum festen Bestandteil werden. Mancherorts gab und gibt es diesbezügliche Unterrichtsstunden, die wie man hört und liest von den KINDERN gern angenommen werden. Und dann hat so ein Kind die schwierige Aufgabe, die Älteren daheim von einem Umdenken zu überzeugen. So ist es überhaupt nicht üblich die Tiere mit sich am Haus zu halten, geschweige denn IM Haus. Die Frau müsste dann mehr putzen, die Gefahr der Krankheiten usw. Am liebsten hält man die Tiere weit vom Haus entfernt, oftmals viele Kilometer. Der Herr, der Besitzer, geht einmal am Tag und bringt sein substanzloses Futter, das ist dann der ganze Kontakt. Auf diese Weise bekommen Herr und Hund NIEMALS eine Beziehung zueinander. Es ist ja sehr einfach, diese UNBESCHRIEBENEN BLÄTTER von Hundeseelen zu domestizieren, denn sie saugen die erste Liebe, die Zuneigung, das gute Essen, die Nähe des Menschen geradezu auf!!
Das wiederum macht, dass man diese Hunde so leicht vermitteln kann.
DAS GELD IST GUT
Der letzte und schlimmste Punkt zum Nachteil der Tiere ist, dass die Italiener wohl gern die Touristen, vornehmlich die Deutschen und die Schweizer, sehen, wenn sie das Geld da lassen, aber sie haben KEIN VERTRAUEN in die Zusammenarbeit auf jedwedem Sektor mit ihnen.
Wieviele (Deutsche) Tierfreunde müssten nicht immer das gemurmelte Gerede ertragen, dass sie wohl gut von dem Geld leben, das man durch die Vermittlung der Hunde in die Vivisektion bekommt. Eine üble Nachrede, denn schon viele Hunde haben durch Tierfreunde in anderen Ländern ein gutes Zuhause bekommen. Dass die Italiener selbst die Tiere behandeln wie KONZENTRATIONSLAGER-Insassen, das wollen sie natürlich gar nicht wissen!
TIERHEIME ITALIENS SIND HORRORLAGER
Die Horrorsituation stellt sich im Norden Mitten- und Süditalien. Es soll weniger Strassenhunde geben, sie werden nicht mehr zurück gesetzt auf die Strasse, wo sie vielleicht ein kurzes, aber immerhin ganz gutes Leben führten, sondern sie kommen in eines der Tierheime. In ROM SOLL ES ALLEIN ÜBER 20 LAGER GEBEN!
Allein in RIETI, kurz vor Rom sind 850 Hunde. Im Süden bei TARANTO gibt es ein Schreckensheim mit 250 Hunde in LECCE, eines mit 300 in TARENTUM und eines mit 600 in TARANT s. RAFFAEL.
Die VETERINÄRBEHÖRDE hält selbst in UNBESCHREIBLICHEN ZUSTÄNDEN 150 Hunde.

LÖSUNG DER TIERQUÄLEREI
Die Änderungen müssen auf der politischen Ebene erreicht werden.
- Unseres Erachtens ist es total verkehrt Konzessionen an sogenannte Betreiber zu vergeben, die nichts im Sinn haben, als Geld zu verdienen, die NICHT daran interessiert sind auch nur EINEN Hund zu vermitteln.
- Die Gedanke der Kastration muss weiter durchgesetzt werden bei PRIVATPERSONEN. Es genügt nicht, dass Strassenhunde kastriert werden, denn viele Hunde, Jungtiere werden von PRIVATPERSONEN ausgesetzt, deren eigene Hündin schwanger war.
- Auf höchster Ebene,also von den Bürgermeisterämtern müssten Kastrationsaktionen angeboten werden. Dann und wann gab es schon Gratis-Kastrationen der Veterinär-Behörde. Sie werden jedoch von unwissenden Ärzten durchgeführt mit UNSAUBEREN INSTRUMENTEN mit UNGENÜGENDEM MATERIAL, dass am Ende auch noch die Tiere sterben. Auf diese Weise nahmen die leute noch nicht einmal dieses Angebot war.
- Es muss eine Information geben, dass eine KÄFIGHALTUNG für EINEN Hund schon eine TIERQUÄLEREI ist, die verboten gehört. Wie schlimm ist es erst, WENN GESETZWIDRIG, drei oder vier Hunde in ihren eigenen Exkrementen stehen und dazwischen die Schüssel mit dem aufgeweichten Brot finden.
- Es soll gross angelegte Aufklärung über die Krankheiten und ihre Behandlung kommen. Die Krankheiten sind vielfach eine Folge dieser Elendhaltung. In einem verseuchten Ambiente tummeln sich die Fliege gern, die Leishmaniose, Filaria und andere Krankheiten übertragen. Eng gedrängt, sticht die Mücke zunächst einen kranken, dann den noch gesunden Hund, WAS IST DAS FÜR EIN TIERSCHUTZ!!!
- Im Schul-Unterricht muss die Tierliebe, der Respekt und die Behandlung der Tiere schon zum festen Bestandteil werden.
- Die unter der Flagge ENPA aufgemachte Tierheime mussen Tierfreundlich geführt werden. Es soll gut und Vitaminreich gefüttert werden und Vermittlung der Herrenlose Tiere soll durch gross angelegte Aufklärung der Privatpersonen angelernt werden.
- Es darf nicht weiter so geschehen dass die Franchise-Tierheime vom Behörde zugesperrt werden wenn einmal schlechte Nachrichte nach ausen zickern.Die Behörde sollen eher die Situation dannn ausbessern und die Tiere ausreichende Hilfe leisten!
Keine Ferien mehr in Italien
Liebe Tierschützer!
Das Mass ist voll…. Den Tierschützern Italiens wird nicht nur die Arbeit erschwert durch vielfach mangelnde Kooperationsbereitschaft der Italiener, sondern von einzeln Fanatikern/Fanatikerinnen wird ganz gezielt die Gerüchteküche geschürt, dass italienische Hunde in Deutschland, anstatt auf gute Plätze vermittelt zu werden, in der Vivisektion, ja sogar in Kochtöpfen landen!! Est ist an der Zeit, nicht nur schriftlich beim zuständigen Minister zu protestieren, sondern auch gleichzeitig Schritte auf der politischen Ebene einzuleiten. Das haben wir getan und bitten euch jetzt, die in unserem Bericht „Tierelend in Italien“ noch moderat geschilderten Zustaende, wie Hunde in Italien zum grossen Teil gehalten werden, aufmerksam zu lesen und euren Protest, versehen mit eurer deutlich geschriebenen Anschrift und mit Unterschrift an nachstehende Adressen zu schicken.
Ministero dell’Ambiente e del Territorio a Roma: Ministro Matteoli, Segreteria del Ministro (Segretaria particolare, Dott. ssa Donatella Poggi, Capo segreteria Prof. Bruno Villois)
Tel: (00) 39 06.57221-13-14. Fax: (00) 39 06. 57288513. Adresse: Ministro Matteoli Ambiente e tutela del territorio Indirizzo: Viale Cristoforo Colombo 44- 00147 Roma
E-mail: segreteria.ministro@minambiente.it
Macht diese Aktion einem moeglichst grossen Kreis von Tierfreunden bekannt und bittet um Unterstuetzung! Verstaerkt sollte Druck auf Reisebueros und Hotels ausgeuebt werden.
Sehr geehrter Herr Minister Matteoli, wir protestieren aus das Schärfste dagegen, dass in Ihrem Land – trotz verbesserter Tierschutzgesetze – diese auf keiner Ebene respektiert und eingehalten werden. Noch immer gibt es Elends-Lager mit 300, 500 und mehr Hunden, die GESETZESWIDRIG in drangvoller Enge, im eigenen Dreck, medizinisch unversorgt und nicht kastriert gehalten werden – so ist es möglich, dass Hunde an kurzen Ketten gehalten werden, nicht tätowiert bzw. gechippt sind, und damit leicht durch Aussetzen oder Erschiessen skrupellos behandelt werden können. Die Tiertransporte der Nutztiere sind ein weiterer Skandal dem Einhalt geboten werden muss. Sorgen Sie durch Aufklärungsunterricht in den Schulen, durch Informationsmaterial fuer Tierhalter und durch kostenlos durchgeführte Kastrationsaktionen der Veterinärbehörden dafuer, dass eine Änderung in den Köpfen der Menschen statt findet. Wir Tierschützer aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Holland und anderen EU-Staaten verwahren uns auf das Schärfste dagegen, dass in Italien anstatt KOOPERATION Polemik betrieben wird, dass immer wieder unterstellt wird, italienische Tiere landen bei uns in Vivisektionsanstalten. Es sollte Ihnen zu denken geben, Herr Minister, dass bereits Tausende von Urlaubern es ablehnen, Ihr Land zu besuchen, weil die Missstände im Tierschutz zum Himmel schreien. Unterschrift





Juni 12th, 2009 at 10:18
icch bin durch zufall auf diese seite gekommen ,es ist für mich nichts neues was hier im sonnigem süden so alles abgeht denn ich lebe schon 2 jahre hier isch hatte bis vor einem jahr drei kleine hunde leider ist mein ältester im vergangenem jahr von uns gegangen nur durch gleichgültigkeit des tierarztes .
ich versorge seid 2 jahren drausen im alten schloss 14hunde die am verhungern und am verdursten waren jeden tag. meine beiden freundinen die selber hier aus der ortschaft sind und auch 2 hunde haben machen mit mir alles zusammen
aber ich möchte nur noch sagen das nicht alle italiener so gegen hunde sind es gibt auch noch liebe menschen die ein herz für tiere haben es ist für mich jeden tag eine qual mitansehen zumüssen wie die hunde gequält werden
ich habe das letzte mal vor 3tagentierheim angerufen weil ich einen kleinen schäferhund gefunden hatte die kammen haben nach einem chip gesucht und keinen gefunden und meinten lassen sie in hier draussen da ist er besser aufgehoben das tierheim ist so überfüllt die hunde töten sich gegenseitig da habe ich in oben zu den anderen gebracht und sie haben in aufgenommen ihren artgenossen wie eine familie dei am ende der verzweiflung ist ich werde jetzut wieder einmal mit dem bürgermeister kontakt aufnemen und hoffe das endlich etwas passirt was den armen hunden ein bisschen freude imleben gibt
aber trotzallem wenn gott ein einsehen hätte dürfen in einigen länder keine hunde mer geboren werden
ein gedancke eines hundes
als ich gebohren wurde hat man mir augen zum sehen gegeben
aber man hat mir nicht gesagt das ich ein herz bekommen habe um zu leiden lg Mariolina aus italien
Juni 18th, 2009 at 08:04
Richtig schlimme Bilder !!! sowa daef es nicht geben!!
Juni 21st, 2009 at 16:06
ich schäme mich dafür das wir als Provinz südtirol zu italien gehöhren
Juni 23rd, 2009 at 12:09
Ich finde es taktlos diese aARMEN TIERE SO ZU BEHANDELN
Tiere haben auch Gefühle wie wir
Solche menschen gehören eingesperrt die so etwas machen
Juni 23rd, 2009 at 12:10
Aus länder go home !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Juni 23rd, 2009 at 12:12
Geimeine SCHeißE
Gemeine scheiße
: ((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((
Des is krank diese leute sind krank !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Juni 23rd, 2009 at 12:15
Scheiß menschen die soetwas machen ich fahre nie wieder nach italien
wenn ich einen italiener sehe schlage ich in k.o solche dummen wi..er
I HATE ITALIEN so eine ssssssssssssssssssscccccccccccccccchhhhhhhheeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiißßßßßßßßßßßßßeeeeeeeeeeeeeeeee
Juni 23rd, 2009 at 12:15
der schu der auf einen Bild is geöhrt seinem Besitzer auf den Kopf geworfen bis er am boden liegt wie der Hund
weil man kan das nicht mit ansehn das ist alles sooooooooooooo gemein : (((
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Juni 23rd, 2009 at 12:19
TrauriG dAS ES SOLCHE mENSCHEn gIbT tRaUrIg tRaUrIG tRAUrIg
Juni 24th, 2009 at 21:54
Ich bin zufällig auf der Seite gelandet und ich war SCHOCKIERT !
Ich habe zu Hause einen Hund, und bin sehr tierlieb, deshalb finde ich es so schrecklich dass so etwas gemacht wird. Ich kann einfach nicht verstehen, wie man so dumm sein kann. Mir tun die armen Tiere einfach leid.
Juni 25th, 2009 at 15:13
Mir fehlen die Worte…ich schäme mich, denn ich lebe in Südtirol/Italien….wir leben im Luxus und wollen auf nichts verzichten…..die Politiker müssen was dagegen tun, aber ich kann nur sagen, dass Italiens Politiker so kalt sind und dass sie diese Bilder nicht berühren….ich hätte es nicht geglaubt…..einfach nur grausam….Wacht endlich auf…wir leben im Jahr 2009!!!!
Juni 25th, 2009 at 17:08
Dieses Problem ist uns sehr wohl bekannt, denn wir leben in Italien und Deutschland…….
Wir haben schon so vielen Hunden geholfen, denn wir können nicht einfach daran vorbei gehen. Wir suchen nun dort unten ein grosses Grundstück mit Gebäude, wir werden endlich beginnen den Hunden ein Zuhause zu geben, eine Zuflucht wir werden sie aufpäppeln ärztlich versorgen lassen und hoffentlich dann weiter vermitteln.
Es ist richtig es sind nicht alle Italiener so, wir haben schon sehr viel Hilfe angeboten bekommen. Doch auch die Öffentlichkeitsarbeit darf nicht vergessen werden, es liegt viel vor uns………..doch packen wir es an, wer soll es sonst tun.
Denn reden können viele, aber handeln ist gefragt ………..und das sofort………..das werden wir nun tun.
Juni 28th, 2009 at 10:27
die arme tiere
September 2nd, 2009 at 16:42
ich bin die einzige aus meinem umfeld, die tiere als gleichwertige Wesen betrachtet, meine ganze Familie interessiert sich nicht für Tierqäulerei
ich kenne sogar menschen aus deutschland, die tiere beabsichtigt falsch behandeln und auch misshandeln, ein hund wurde immer wieder geschlagen bis er jaulte und ich konnte ihm schon damals nicht helfen, aber wenn ich die bilder über tieruqälerei im internet seh, dreh ich fast durch weil ich nichts für sie tun kann
meine familie schafft sich immer rassetiere vom züchter an, wir hatten bisher zwei hunde vom züchter und 4 katzen, auch vom züchter!
ich werde mir nur tiere aus dem tierheim oder ausland anschaffen, die haben es nötiger
und noch was, einmal war ich in italien, ich habe keine tierquälerei gesehn, aber das war nicht verwunderlich, bis ich einen straßenhund begegnete, ich war mit meinen freunden dort und meine angelich beste freundin hat sich aufgeführt, weil ich den hund füttern wollte und nicht weitergehen wollte, ist schon komisch, manchmal denk ich über menschen ich kenne sie und dann …
wer den tieren nicht hilft oder dem es in deutschland egal ist, was im ausland mit den tieren passiert, ist für mich auch völlig unverständlich, man sollte nicht die augen verschliesen, sondern versuchen den tieren irgendwie zu helfen, sei es durch spenden, patenschaften oder sonst was
September 4th, 2009 at 07:28
Diese Seite scheint geistig minderbemittelte Menschen anzuziehen wie das Licht die Motten.
“Scheiß menschen die soetwas machen ich fahre nie wieder nach italien
wenn ich einen italiener sehe schlage ich in k.o solche dummen wi..er
I HATE ITALIEN so eine ssssssssssssssssssscccccccccccccccchhhhhhhheeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiißßßßßßßßßßßßßeeeeeee”
Ich wusste garnet dass es den Hunden hilft wenn man in Deutschland einen Italiener schlägt. Wird wohl hart wenn jetzt ein Leben lang auf Pizza und Co verzichtet wird
Wollt ihr den Tieren dieser Welt helfen? Erschiesst euch! Jeder Mensch weniger bedeutet weniger Konsum und Schaden für die Umwelt!
Wobei ihr eh alle mit euren JA!-Chipstüten ausm Edeka vorm PC hockt und wochenends beim Feiern dann die Lidl-Bierflaschen in den Wald wirft.
September 4th, 2009 at 20:10
Auch in den südlichen Ländern der EU gibt es nach wie vor grausame Tiermisshandlungen. Wie erwähnt, Geld von Touristen wird sehr gern genommen, aber Tierschutz??? Nein Danke. Man sollte wirklich prüfen, wohin die EU-Gelder für all die Länder, mit offentsichtlicher Tiermisshandlung fliessen. und dementsprechend handeln. Macht aber anscheinend zuviel Arbeit. So kommt das Geld nur da an wo es nicht den Tieren hilft. Ich weiß nicht, ob es in anderen Ländern ein wie auch immer geartetes Tierschutzgesetz gibt. Aber es gibt sicher überall Verbesserungen daran. Und man muß diese auch umsetzen können. Tiere sind doch kein Abfallprodukt, dass der Mensch ganz nach Lust und Laune benutzt und dann wegwirft wie Dreck!!! So etwas muß doch endlich aufhören, egal wo. Der Mensch hat doch eigentlich Verstand und Herz, dachte ich. Aber in manchen Ländern gibt es da offentsichtlich Ausnahmen. Ich will hier nicht alle anderen Länder komplett verteufeln, in jedem Land sind Tierschützer am Werk. Nur fehlt es diesen an der nötigen Unterstützung durch die bestreffenden Regierungen. Meine Bitte an Alle: Behandelt Tiere so, wie es sich gehört. Ohne Folter, Qual, Missbrauch oder Ähnliches.
September 15th, 2009 at 15:07
Hab diese Seite gefunden auf der Suche nach Tierschutzorganisationen
in Italien. Ich war gerade in der Toskana in Urlaub und habe da auch einen
Hund gesehen der unter furchtbaren Umständen gehalten wird. Da ich kein
italienisch spreche konnte ich vor Ort nicht viel machen, ausser das arme Tier
täglich zu füttern und ihm etwas menschliche Nähe zu geben, die es anscheinend
dringender wollte als Futter, da der arme Hund jeden Tag völlig isoliert in
seinem Verschlag bringt! Was kann ich tun damit dem Tier geholfen wird?
Habe Fotos und Videos gemacht die ich dem Tierschutz weiterleiten will.
Wohin kann ich mich wenden?
September 16th, 2009 at 23:19
Hallo,
ich bin selber Italienerin, lebe in Deutschland und komme grade aus dem
Italienurlaub der letztendlich keiner war, weil ich mich um Hunde gekümmert
habe die mir auf der Strasse oder in Verließen begegneten.
Bisher bin ich mit demAuto runtert gefahren und habe Hunde mitgebracht.Dieses
Jahr bin ich geflogen und es war mir nicht möglich auch nur einen Hund
mit zunehmen.Ich werde allerdings im Oktober nocheinmal der Hunde wegen
mit dem Auto fahren und mindestens 2 mitnehmen.
Ich habe selber von klein auf Hunde und auch mine Wohnung ist nicht wirklich
gross, aber in meinem Kleinen versuche auch iich etwas zu tun.Allerdings könnte ich
jedesmal 100te Hunde mitbringen und jedesmal frage ich mich, den einen
hast Du nun gerettet, aber nächstes mal ist an der gleichen Stelle der nächste hilfslose Hund
und Du kannst sie nicht alle retten. Es ist schrecklich ja und letztenendes
fängt alles beim Menschen an und dabei spielt es nicht wirklich eine Rolle,
ob es Italien, die Türkei, Deutschland oder welches Land auch immer ist…
und viele Behauptungen hier hören sich doch ziemlich rassistisch an und führen zu nichtd
zu nichts….
Viel eher wäre es wichtig WIRKLICH zu helfen….und gerade in den südlichen Ländern
ist das grösste Problem die Vermehrung der Hunde auf der Strasse.
KASTRATION ist das A und O, unterstützung der Hilfsorganisationen,
Aufklärung der Menschen und Proteste/Veränderungen an den obersten Stellen
der Länder….nicht aber lautes Gebrüll und Beschimpfungen…
Damit fange ich an und auch deswegen bin ich auf diese Seite gestossen..Um zu
sehen wie ich anfangen kann und an wen ich mich wenden kann…
Ich hoffe sehr, dass sich die Situationen bald ändern und etwas bewegen kann..
September 17th, 2009 at 12:12
das ist gemein und wiederlich ihr schweine
Oktober 7th, 2009 at 17:01
Hallo Liebe Tierfreunde
Warum frage ich mich, haben die reichen Leute kein Geld für Tiere, indem sie selber ein Tierheim gründen oder diese unterstötzen. Was gibt es schöneres im Leben als sich von den Tieren und der Umwelt bereichern zu lassen.
Oktober 11th, 2009 at 22:13
Ich bin geschockt – ich könnte heulen….
war gerade in Italien – alles bunt alles schön, schöne Architektur,
schöne Landschaft… aber das……hier – es ist nur ekelhaft – wie man mit schutzbedürftigem Leben umgeht. Kein einziges Tier hat so etwas verdient – eher die Menschen die zu sowas in der Lage sind- sollen sie in ihrem Kot rumwaten, Dreck fressen und nichts zu trinken bekommen, geschweige denn etwas Bewegung und Auslauf,,,,
habe den Brief abgeschickt…. hoffentlich bewirkt es etwas.
LG Dora aus Berlin
November 26th, 2009 at 13:19
oh mein gott!!!
ich bin durch zufall auf diese seite gekommen und bin total geschockt
am besten man sollte das alles mal mit diesen w***** machen
da ist es echt peinlich ein mensch zu sein!!!!
Dezember 4th, 2009 at 21:56
hallo ich finde das schlimm wie in anderen ländern und auch hier in
deutschland mit tieren umgegeangen wird sie leben genau wie wir
ich finde jedes mal wenn man ein tier quält sollte man dafür auch eine
strafe bekommen tiere wenn sie was falsch machen bekommen ärger von
also können wir auch von ihnen bestraft werden
Januar 5th, 2010 at 18:59
Ich bin auch dursch zufall drauf gekommen.
Ich wünschte man könnte den tieren helfen
Januar 9th, 2010 at 16:30
ich bin vor ca 6 jahren nach apulien ùbersiedelt um den tieren zu helfen.
seitdem lebe ich hier und konnte viel bewegen. wenn jemand wirklich
mithelfen mòchte kann ich fùr weitere erklàrungen unter dieser e-mail
adresse erreicht werden sdieter68@gmail.com oder unter telefon
0039(0)99 5316078 (ich rufe zurùck).
ich lebe mitten in dieser tierhòlle, und eigentlich kann es niemals schlimmer,
sondern nur besser werden..
Februar 5th, 2010 at 09:31
Ihr Tierhasser!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich hol euch ab ihr armen Tiere <3
Juni 13th, 2010 at 09:17
hay denkst ihr nur italiener machen sowas haha jeder
Juni 21st, 2010 at 13:52
ah diese seite diskriminiert italiener das wird auf der ganzen welt getahen es ist schlimm!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich hasse siese leute die das tun die sollten eingesperrt werden, das sind schlicht und einfach
ich finde euch cool die die etwas dagegen unternehmeen
Juni 21st, 2010 at 13:53
Tut jetzt so als würden das nur die Italiener machen. oô
D
Die Leute sind dumm, aber das gibt es überall!! -.-”
Nur weil einige Leute dumm sind, heisst es nichtdass gleich das ganze
Land dumm ist, sonst wäre jedes Land dumm.
Sogar die Schweiz!! Oha..
Wir können es eh nicht ändern, aber ich bin stolz auf euch.
Also dass ihr dagegen kämpft.
Weiter soo.
September 19th, 2010 at 21:56
Bedauerlicherweise ist das ja wirklich nicht selten und wirklich gross bestraft wird sowas nicht ma in der schweiz =( also weiter so, is ne gute sache =)
Oktober 13th, 2010 at 11:19
Es ist immer das Gleiche: die Politiker, welche was ändern könnten,
interessieren sich nur für Ihren Scheiß.
Die Leute in den Ländern sind noch dämlicher als hier, um Tieren etwas Respekt zu zeigen.
Die unglaubliche Dämlichkeit kennt eben keine Grenzen.
Da gibt es sogar Religionen, die vorschreiben, daß ein Tier qualvoll sterben muß,
damit diese Penner es auffressen dürfen.
Wie bescheuert müssen solche Menschen sein !!!
Dezember 29th, 2010 at 22:58
Ich frage mich, warum die solche Gerüchte verbreiten? was haben die davon? eigentlich sind denen die Hunde doch gleichgültig, sonst würden sie die Tiere anders behandeln. Also warum wollen sie durch Gerüchte uns schaden ? Eigentlich müssten die Menschen in Italien doch froh sein, dass wir uns der Tiere annehmen. … Oder reagieren sie so, weil sie sich schämen – ihren eigenen Tieren das angetan zu haben und noch immer weiter antun. Schämen aber auch, dass jetzt die Ausländer, dass Mitgefühl für die Tiere aufbringen, was ihnen fehlt. Sie sollten zumindest soviel Rückgrat haben und die Tierschützer unterstützen, dann würde auch ihr Ruf und der des Landes nicht noch mehr Schaden nehmen. Es gibt inzwischen, der gequälten Tiere wegen, schon viele Urlauber die Italien boykottieren und lieber wo anders hin fahren. Vielleicht hilft das – als Anstoß – zum nachdenken.. Birgitt Nettelbusch – Tierhilfeniederrhein -
Dezember 31st, 2010 at 11:37
Ich wünsche diesen Tierquälern und allen, die dafür verantwortlich sind, den dreckigsten Tod, den man sich nur vorstellen kann.
Juni 5th, 2011 at 10:02
Ich fahre in einer Woche nach Italien, nach Balestrino und bin auch zufällig auf diese Seite gestosen. Als ich diese Bilder sah, fing ich fast an zu weinen. ich wünschte ich könnte jeden ARMEN Hund den ich auf der Straße sehe mitnehmen und jedem einzelnen meine ganze Liebe schenken. Die ARMEN HUNDE.
Juli 19th, 2011 at 19:47
EIN scheiß alda als ob des nua iin iitaliien so iis alda alda
regt miich ned auf wer auch imma diie seite gemacht hat der kann mich mal aba richtig
ITALIEN ohhhhh des einzigste land wo hunde auf der straße sterben oder gequält werden was hat
des miit dem land zutuhn es hat hat was mit desn menschen zu tuhn
diie des machen……MADO GUCKT euch mal CHINA AN OK!!!
aba dagegen macht iihr nix diie werfen die hunde iin ein
rießen topf miit gekochten wasser lebend reinwerfen
Juli 19th, 2011 at 21:09
Als ob es das nur in Italien geben würde. Mein Vater kommt aus Italien & auch noch aus
Süditalien. Das einzige Problem, dass dort vorherrscht ist die Mafia. Natürlich, gibt es einige
Idioten, die denken, dass es Spaß macht, Hunde zu jagen & diese auch zu Töten. Aber das gibt
es auch in Deutschland. Nur, in Deutschland wird es nicht so hochgepuscht. Natürlich. Das
wunderwunderschöne Deutschland. Ich bekomme echt Hass auf Deutschland. Und, von wegen,
alle Tierheime in Italien sind schlecht, hässlich alle Tiere werden schlecht behandelt. Klar,
deswegen sah es echt schön aus, und die Hunde hatten auch Freigang. Und über die Sache
mit den Vivisektionen, da kann ich nur herzhaft Lachen. Vivisektionen, sind wenn man ein Tier
bei lebendigem Leib, eventuell sediert (also betäubt). Ich finde es einfach krank, dass
Italiener als grauenhafte Menschen dargestellt werden. Deutsche sind genauso krank.
Vielleicht noch grausamer, und dann wollt ihr Italiener schlagen? Dann esst bitte zuerst weder Pizza, noch Eis oder Nudeln.
Dann können wir gerne weiter reden.
September 22nd, 2011 at 08:44
Lieber Seelenfresser!
Was haben hier Pizza, Eis oder Nudeln mit dem Tierschutz zu tun.
Keiner stellt hier irgendwen an den Pranger! Und das der Tierschutz hier
in Deutschland ganz andere Dimensionen beinhaltet und es zudem
in Deutschland und anderen Ländern ganz andere Vorschriften gibt
ist doch wohl zu belegen.
Sicherlich gibt es hier in Deutschland den einen oder anderen Fall
von Animalhording, dem wird aber nach Bekanntgabe sofort Abhilfe
geschaffen. Und solche Bilder, wie hier dargestellt, habe ich aus
Deutschland noch nie gesehen.
Das was Sie hier schreiben, daß ist KRANK!
Es ist deffinitiv grausam, was sich hier in Italien abspielt.
Und mit dieser Meinung stehe ich sicherlich nicht alleine da!
Oktober 24th, 2011 at 05:40
Leider hört man immer wieder von Tierquälerein egal in was für einen Land wie würde die Welt aus sehen ohne Tiere also respektiert doch die Tiere jeder hat ein recht auf würde ….es ist schon traurig genug was so mansches Tier erleiden muß denkt auch mal an das arme Schlachtvieh wie mit den umgegangen würd mir tun die armen Tiere leid …..Jeder hat ein recht auf Leben egal ob Tier oder oder Mensch
April 17th, 2012 at 17:20
Leider ist fast immer die Idylle weg, wenn man etwas genauer hin schaut… Aber das sind schreckliche Bilder. Sowas darf es nicht geben. Bin echt schockiert.
LG, Ursula