Auf der niederländischen Nordseeinsel Texel haben Behörden Anfang Juni 2008 über 3.000 Wildgänse von einer Firma mit Netzen einfangen und anschließend mit Kohlendioxid vergasen lassen. Naturschützer haben das Treiben vor Ort dokumentiert und sprechen von einem beispiellosen Tierschutz-Skandal. Die Tageszeitung „Leeuwarder Courant“ berichtete in ihrer Ausgabe vom 17.06.2008, dass die toten Tiere nach Deutschland transportiert und dort u.a. zu Gänseleberpastete verarbeitet werden sollen.
Protestieren Sie gegen das beispellose Gänsemassaker in den Niederlanden beim Direktor der zuständigen Genehmigungsbehörde Staatsbosbeheer, Chris Kalden.
Die Mail in niederländischer und deutscher Sprache sowie weitere Infos finden Sie unter:
http://www.komitee.de/online/index.php?protesttexel
V.i.S.d.P. Komitee gegen den Vogelmord e.V., A. Heyd,
Auf dem Dransdorfer Berg 98,
D-53121 Bonn, Tel.: 0228/665521, Fax.: 0228/665280, Email: presse@komitee.de
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Komitee gegen den Vogelmord e.V.
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Email: komitee@komitee.de
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