Hallo in die Runde,
sind Sie mit der Tierschutzpolitik unserer Regierung einverstanden? Bitte abstimmen:
http://www.tierischer-einsatz.de/
Das Ergebnis geht natürlich an die Bundesregierung – bitte zahlreich beteiligen!
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Mai 22nd, 2008 at 15:14
Ich bin absolut nicht damit einverstanden. Es wird sich meiner Meinung nach viel zu wenig um die gequälten Tiere gekümmert. Gerade wenn man solche Tierdokus von großen Zuchtbetrieben sieht: Wenn ein Betrieb wegen Unsachgemäßer Tierhaltung auffällt, bekommt er eine kleine Strafe und das wars. Es müssten harte Strafen verhängt werden, wie zb. Vertriebsverbot in der jeweiligen Branche, o.ä…
Mai 27th, 2008 at 22:41
Nein, ich bin absolut nicht mit der Tierschutzpolitik einverstanden. Die Tiere werden
weiterhin als “Ware” gehandelt und behandelt. Weiterhin habe ich das Gefühl, daß es
keinen Politiker gibt, den das Lebewesen wirklich interessiert. Es ist alles nur Geschäft.
Je mehr man sich für den Tierschutz interessiert, desto mehr ist man von den Menschen
enttäuscht. Geld und Macht ist wohl das Wichtigste, was zählt schon Angst, Schmerzen,
und Hoffnungslosigkeit dieser armen Geschöpfe, solange es nicht sie selbst betrifft.
Mai 30th, 2008 at 20:24
Mir tun die armen Tiere leid ich finde es werden noch viel zu viele Tiere getötet Hunde,Katzen,Nagetiere,Vögel Tierbabys werden auch getötet oder ausgesetzt Katzenbabys werden jedes jahr ausgesetzt.
August 13th, 2008 at 17:58
Hallo
mit der Tierschutzpolitik bin ich überhaupt nicht einverstanden.
Na, ist ja auch klar, bei der Politik geht es nur ums Geld. Tiere (wenn keine Nutztiere) bringen ja keine Einnahme u. sind nur eine Belastung. Warum soll man sich dann für die armen Kreaturen einsetzen.
Unsere Politiker(in) sind nur sich selbst der Nächste u. verlieren dabei sämtliche Realität zu ” Mensch u. Tier. ”
Es ist nicht zu fassen, welche milden Strafen bei Tierquälerei verhängt werden.
Mit Geld kann man keine abartigen Menschen strafen. Dafür gäbe es andere Aufgaben, um den Einen oder Anderen zur Besinnung zu bringen.
Gott sei gedankt – es gibt doch noch viele Menschen mit Herz u. Gefühl.
Februar 1st, 2009 at 01:41
Die aufgeworfenen Frage ließe sich nur dann beantworten, wenn es eine Politik der Bundesregierung gäbe, die die Bezeichnung Tier-S c h u t z-Politik verdiente. Eine solche gibt es jedoch noch immer nicht. Was die Regierungsparteien “Tierschutzpolitik” nennen, ist in Wirklichkeit eine Tiernutzungspolitik mit Tierschutzfassade.
Im Rahmen des vor 24 Jahren von mir ins Leben gerufenen “Forum Humanum (FH). Vereinigung für tierschutzpolitischen Dialog” hatte ich versucht, den Begriff Tierschutzpolitik erstmalig in wissenschaftlich korrekter Form zu definieren (“Neuland Tierschutzpolitik”, 1990, Selbstverlag des FH). Schon damals erschien es nötig, die Einleitung mit der Kapitelüberschrift zu beginnen: “Echte und scheinbare Tierschutzpolitik”. In den nun vergangenen 18 Jahren hat sich die Neigung einer Mehrheit von Politikern, mit wohlklingen- den Begriffen zu täuschen, nicht nur nicht verringert, sondern in einem extremen Maße gesteigert. Das Vokabular der Politiker, zumindest das der “Mainstreamer” unter ihnen, ähnelt inzwischen in beängstigendem Maße dem des sich “demokratisch” gebenden brutalen Diktators aus George Orwells Roman “1984″.Dieses Buch wurde bei seinem Erscheinen kurz nach dem Ende des II. Weltkriegs noch als “Zukunftsvision” eingeordnet. Heute jedoch sind seine “utopischen” Schreckbilder weitgehend realisiert, wenn auch für den “Mann auf der Straße” oft nicht gleich sichtbar. Der “Große Bruder” ist zwar noch nicht überall und immer da, aber an weitaus mehr Orten, als wir gemeinhin wissen. Wache Bürger entdecken ihn immer öfter, und nicht ohne Grund überschrieb der “Stern” einen aufschreckenden Bericht über die Überwachungspläne des Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble mit “Hallo Orwell!”.
Die keineswegs zufälligen Begriffstäuschungen im Bereich Tierschutz sind nur einige sichtbare Gipfelchen eines unter der Meeresoberfläche existierenden gigantischen Eisbergs aus Wortbetrug, Manipulation und hinterhältiger “Globalpolitik”. Wer die unsichtbaren Grenzen kennlernen will, die einer echten Tierschutzpolitik von im Hintergrund bleibenden Kräften immer wieder gesetzt werden, der muß sich wohl oder übel auch mit der sogenannten “hohen” Politik befassen. Tut es dies tatsächlich, so wird er allerdings erstmalig das erleben, was einem normalen Passagier eines Schiffes angesichts einer 2o m hohen Tsunami-Woge das Herz in die Hose fallen läßt. Aber gerade dann ist es ganz entscheidend, zu fragen, wie jener Kapitän eines kleinen, zerbrechlichen Schiffes es schaffte, eine solche Welle 1883 beim Ausbruch des Krakatau-Vulkans trotzdem zu meistern. Vielleicht können wir von diesem Kapitän lernen, um trotz eines gigantischen Berges an Widrigkeiten letztlich doch auch echte Tierschutzpolitik zu ermöglichen.
Dipl.Ing.agr. Wasmut Reyer