DRINGEND! Handeln Sie jetzt und helfen Sie, die Bärenfarmen in China zu schliessen!
Liebe Freunde von Animals Asia,
Am 13. Oktober 2005 haben Mitglieder des Europäischen Parlaments (MEP) Jill Robinson zur Teilnahme an einer Pressekonferenz eingeladen, auf der sie die Abschaffung der Bärenfarmen forderten. Die Mitglieder des Europäischen Parlaments haben eine geschriebene Erklärung an die chinesischen Behörden veröffentlicht, in der sie die endgültige Schliessung der Bärenfarmen fordern. Damit diese Erklärung als Grundsatz bzw. politische Massnahme der Europäischen Union Gültigkeit erlangt, wird die Unterstützung von mehr als 367 Mitgliedern des Europäischen Parlaments aus ganz Europa benötigt.
Insgesamt gibt es 780 MEPs in ganz Europa, d.h. wir brauchen die Unterstützung der Hälfte von ihnen. Wenn wir dies erreicht haben, wird der Präsident des Europäischen Parlaments in einem Schreiben an die chinesische Regierung die Schliessung der Bärenfarmen in China fordern.
Dazu bitten wir Sie dringend, uns bei der Gewinnung Ihres Europäischen Parlamentsmitglieds zu unterstützen. Nur so können wir sicherstellen, dass genügend MEP die Erklärung vor Ablauf der Frist am 26. Dezember 2005 unterschreiben!
Hier können Sie Namen und Adresse Ihres lokalen MEP finden:
Für Deutschland:
http://www.europarl.eu.int/members/public/geoSearch/search.do?country=DE&language=DE
Für Oesterreich:
http://www.europarl.eu.int/members/public/geoSearch/search.do?country=AT&language=DE
Andere europäische Länder:
http://www.europarl.eu.int/members/public.do?language=en
WAS MUESSEN SIE TUN: Bitten Sie Ihr MEP, die Erklärung 0052/2005 über die "wachsenden internationalen Bedenken bezüglich Bärenfarmen zur Gewinnung von Bärengalle in China", die von den MEP David Martin, Neil Parrish, Peter Skinner, Terence Wynn und Robert Evans am 26. September 2005 veröffentlicht wurde, zu unterschreiben.
Dies ist unsere goldene Chance, den Bären zu helfen! Bitte schreiben Sie umgehend und leiten Sie diese E-Mail an möglichst viele Menschen weiter – gemeinsam können wir die Bärenfarmen in China für immer beenden!
Mit herzlichen Grüssen
Annie Mather
Media Direktorin
Animals Asia Foundation
Hongkong





Dezember 18th, 2005 at 14:11
ich bin gegen die Gewinnung von Bärengalle- weil Tierquälerei und unnütz!!
März 14th, 2006 at 20:05
ich bin gegen die Bärenhaltung und Tierquälerei!!!! ich hasse tierquäler! die sollten auch mal gequält werden.
bitte tut was gegen diese tierquäler!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
eure tierschützerin jessica fazan
April 29th, 2006 at 11:16
STOP MIT TIERQUÄLEREI…SOWOHL VON BÄREN ALS AUCH VON HUNDEN KATZEN UND WAS WEIß ICH NICH WEM…STOOOOOOOOOOOOP
Juni 15th, 2006 at 10:15
Hey ihr. ich finde tierquälerei eine schlimme sache und ich verasuche schon lange was dagegen zu tun doch meien freunde helfen mir nicht so richtig die lachen immer nur! kommt hier nicht irgendjemand aus Greven Münster oder umgebung? dann bitte bei mir melden meine E-Mail adresse ist : ***************@web.de
Dezember 24th, 2007 at 21:58
ich bin absolut gegen tierqüellerei die armen tieren können sich nicht gegen die gewalt weren bitte bitte unternehmt was gegen die tierqüellerei von bären hunden katzen und anderen tieren bitte bitte stop das und den jenigen die tiere qüellen wünsche ich nur eins die sollen auch quallvoll sterben…
Juni 18th, 2008 at 08:09
Wer soviel entsetzliches Leid über unsere Mitgeschöpfe bringt, alle unsere Tiere – wer sich das Recht herausnimmt, über Leben und Tod dieser Wesen zu entscheiden, sie mißbraucht und quält – der ist des schlimmsten Verbrechens der Menschen schuldig! Und welches Recht hat er, diese schrecklichste aller Kreaturen Mensch, sich dann zu beklagen, wenn er selbst leidet?!!!
… In die Hölle mit euch …
Juni 25th, 2008 at 09:05
Unglaubliche Tierquäler !!!!!
Juli 15th, 2008 at 21:21
Hallo,
ich habe den Mondbären einen Teil meiner neuen Homepage gewidmet.
Natürlich gibt es auch hier in Deutschland Tiere, denen geholfen werden muss. Aber dennoch sollte man das Leid dieser wunderschönen Bären nicht außer Acht lassen und helfen, soweit einem das möglich ist, denn die Schmerzen dieser Tiere müssen unerträglich sein.
Freundliche Grüße
Doris Kirrbach-Busl