Paterna de Rivera (Cádiz), die Hölle der Galgos, ein Dorf zum “sich nicht erinnernâ€?
(Übersetzung von Susanne Rieder. Danke Susi!)
Am 20. Juli 2007 waren drei Freiwillige von Kimba im Dorf Paterna de Rivera, um sich ein Bild von der so hohen Anzahl der verlassenen Galgos, Podencos und den üblicherweise zu Jagdzwecken eingesetzten Hunden zu machen, die es jedes Jahr wieder in diesem Dorf gibt, das eine wirkliche Hölle für diese armen Tiere ist, wie ihr auf den Fotos sehen könnt, die Kimba während dieses Besuchs in dem so modernen und „europäischen“ Dorf gemacht hat.
Die Freiwilligen hatten die Absicht, einige von diesen Hunden zu retten, Familien für sie zu finden und ihnen ein würdiges Leben zu geben und auf diese Art direkt zur Sicherheit der Tiere beizutragen, die auf den Straßen und der Umgebung von Paterna de Rivera so schlecht leben.
Zuerst konnte man beobachten, wie ein Bauerntölpel ohne jegliche Empfindsamkeit und mit Missachtung des Tierlebens zwei kleine Hündinnen in einen Fluss, voll mit Fäkalien, warf, in der Absicht, sie zu töten. Eine davon hatte das Glück, auf einen Ast zu fallen und konnte sich so aus dem Fluss retten, die andere kleine Hündin, der wir den Namen „MANDY“ gegeben haben, blieb wie gelähmt, wie ihr auf dem Foto über die Rettung sehen könnt.
Nach der Rettung der Kleinen starteten sie eine Suche, um zu sehen, ob dieser Verrückte eventuell noch mehr Hunde in den Fluss geworfen hat.
Sie fanden zwei Galgos und einen Podenco in einem ekligen selbsterrichteten Bauwerk. Und alle zusammen in einem bedauernswerten Zustand, ohne Wasser, ohne Fressen, zwischen ihren Exkrementen lebend, an am Dach befestigten Ketten gebunden und komplett mit Flöhen und Zecken übersät.
Und andererseits ihnen gegenüber eine Familie in Badehosen, die dabei waren, ein Kalb, das am Hals am Baum aufgehängt war, abzuhäuten und das im Beisein von kleinen Kindern!
Wir sind sicher, dass die Situation dieser Tiere so ist, wie wir sie gesehen haben, und auch Leute aus dem Dorf gesehen haben müssen, dass diese unglücklichen Tiere zwischen Exkrementen jaulend zurückgelassen werden, wie ihr es auf den Fotos sehen könnt.
An genau diesen Tag bekamen wir viele ausgesetzte Galgos in dem Dorf und seiner Umgebung zu sehen, darunter auch eine wunderschöne trächtige Galga, kurz vor der anstehenden Geburt (ihr könnte sie auf den Fotos sehen)
Leider hatten wir das Pech, dass wir sie an diesem Tag nicht fangen konnten, Pech, weil, als wir nach zwei Tagen zurückkehrten, um sie zu fangen, wir sie so, wie ihr auf dem Foto sehen könnt, vorfanden, auf einer Straße des Dorfes, wo Autos nicht mit hoher Geschwindigkeit fahren können, dazu kam noch die durch die Trächtigkeit verursachte Bewegungsschwierigkeit der Hündin. Der Bauerntrampel, der sie überfahren hatte, tat das am Tag, bei vollem Tageslicht und als wir ankamen, war sie gerade erst überfahren worden. Ein wirkliches Verbrechen an einem Tier, das nur seinem Jäger gedient hatte und einmal ausrangiert nur noch wie ein Gegenstand weggeworfen wird.
Eine echte Unverschämtheit des Dorfes, die wir bei anderen Gelegenheiten zu sehen bekamen, besteht darin, dass Leute, die Galgos haben, diese angebunden neben ihren Mopeds herlaufen lassen. Einmal sahen wir sogar einen, der hatte gleichzeitig 4 Galgos bei sich, die auf der Straße mitrennen mussten, wurde dabei von einem örtlichen Streifenwagen überholt, die darin befindlichen Polizisten sagten dazu absolut nichts.
Die einzige Freude und Schönheit, die wir aus Paterna de Rivera mitnehmen können, sind die geduldigen/resistenten? Galgos und den versteckten Podenco sowie die zwei kleinen Hündinnen, die eigentlich im Fluss hätten sterben sollen, und die dank der großartigen Haltung von Saprona von uns aus diesem entsetzlichen Ort, an dem sie von diesen unverschämten Jägern gehalten werden, herausgeholt werden konnten.
……. Sie befinden sich schon glücklich in Kimba, ohne Parasiten, mit Fressen und Wasser, alle ihre Bedürfnisse werden erfüllt in der Hoffnung, dass sie Familien finden.
Falls ihr in Erwägung zieht, bei den zuständigen Behörden dieses Dorfes gegen diese erniedrigenden Aktionen gegen die Tiere zu protestieren, die dort begangen werden, könnt ihr das über folgende Adressen und Telefonnummern machen.
Buzón de sugerencia de Paterna de Rivera: proyectored.paterna@dipucadiz.es
Ayuntamiento:
Pza. Constitución 1
Tlf.:0034 956-416010
PolicÃa Municipal:
Tlf.: 0034 956 416162
Quelle: Elisabeth Meinhard”<elisa.meinhard@tele2.de














August 15th, 2007 at 22:42
Mir fehlen wieder mal die Worte! Und nur wieder kann ich sagen “der Mensch ist die größte Fehlkonstruktion”. Wann hört der Wahnsinn dort endlich auf! Ich schäme mich ein Mensch zu sein und wünsche nur dass diese bodenlose Unverschämtheit irgendwann doch noch seine Gerechtigkeit findet. Wie kann man solch sanften Wesen so etwas antun!
August 16th, 2007 at 13:30
Einfach schlimm, traurig, furchtbar …. wenn man nur Möglichkeiten fände so etwas endlich zu verhindern, solchen “Menschen” klar machen könnte dass Tiere eine Seele haben und Gefühl …. nur zum Weinen
August 31st, 2007 at 20:04
mir stehen die tränen in den augen.
unvorstellbar das sich diese kreaturen mensch nennen!
hier ist kein hauch von menschlichkeit, mitgefühl und respekt dem tier gegenüber auch nur zu erahnen. es ist beängstigend wenn man sich vorstellt wie die nachkommen dieser kreaturen mit unserer welt und ihren bewohnern umgehen wird. wie kalt und lieblos kann es noch werden..
aber das schlimmste ist, dass man dem ganzen so hilflos gegenübersteht.
April 9th, 2010 at 21:35
Solche perversen Bastarde die sowas den Hunden antun gehören alle an die Wand gestellt!
Hab ich kein Verständnis und Mitleid mit solchen Spatzenhirnen.
Die Jäger die ihre Galgos entsorgen gehören genauso ….an den Baum gehängt, in den
Brunnen geworfen, die Rücken zertrümmert und auf dem Feld liegen gelassen oder überfahren
………..!!!
Die schlimmste Kreatur (Raubtier) auf diesem Planeten ist der Mensch.
Ist schon erstaunlich das man nicht mal bis nach China fahren muss um sowas zu sehen.
Das in Europa im Jahr 2010.
Arme Welt!
Februar 28th, 2011 at 16:34
die hunde haben das gleiche recht du leben wie wir menschenen!!!!!!! wie können menschen wegschauen in chinaa die armen hundee und nicht nur hunde bären ud anderee tiere eingll. müssten sie in der freiheit sein und liebe haben und essen triken abeeeeeeer neiin wenn ich mit helfen wollt macht bittee mit für die hunde ( tiere) im nottt !!!!!!!!!!!!!
Februar 28th, 2011 at 16:46
leute ihr sieht nicht in welcher welt wir leben sie ist brutal und schlimm wie könnt ihr wegschauen ich hasse so welche schweine sie so was tuh ich meine damit wollt ihr in kisten eingesperrt werden ohne wasser ohne essen und dann geschlachtet werden ??? NEIN !!!!!!!!!!!!! ich sag noch was dazu wenn ich grösser werde dann werde ich es dieseen schweinen zeigen sie fertig machen so wie sie das mit den tieren tuhn !!!!! leutee wenn ihr helfen wollt dann trauert nicht länger sondern mach es macht es steht auf und zeigt es ihnen was für arschlöcher sie sind ich meine die armen bären werde in minni kisten gesteckt und hunde darübdr will ich schon garnicht erst reden hunde sind dafür um den kindern und menschen freund ezu machen und nicht den leuten den bauc vpoll machen !!! und delfine sind dafür da um zu helfen und mit ihnen lachen
alsoo bitte macht mit ihr seid schon fast am ziel den tieren zu helfen wenn ihr an euch glaubt
!!!!!!!!!!!!!!!!
März 11th, 2011 at 11:48
Muy interesante el comentario anterior, con el cual estoy plenamente de acuerdo. Espero seguir leyendo aportaciones.