Berlin/ München, 25.03.09. Mit Frühlingsbeginn eröffnen auch die Zecken ihre Saison. Zecken gehören zu den Spinnentieren und sind ebenso lästig, wie gefährlich. Die in Deutschland heimischen Blutsauger können lebensbedrohliche Krankheitserreger auf den Menschen übertragen, aber vor allem sind Hunde und Katze betroffen.

aktion tier – menschen für tiere rät daher die Vierbeiner prophylaktisch zu behandeln. Dr. Sylvia Haghayegh, Tierärztin der aktion tier – tierrettung münchen erklärt wie der vorbeugende Schutz funktioniert: „Es gibt sogenannte Spot-on-Präparate. Diese werden auf die Nackenhaut des Tieres geträufelt. Die Wirkung hält ca. vier Wochen an“.

Damit verringert sich auch die Gefahr für den Menschen von diesen Parasiten gebissen zu werden, denn ist der Hund frei davon, kann er auch keinen dieser Lästlinge nach Hause schleppen. Bevor sich die Zecke fest beißt, krabbelt sie nämlich häufig viele Stunden auf dem Wirtstier herum. Während dieses Zeitraumes wird sie oft abgeschüttelt und sucht sich möglichst schnell ein neues Opfer, das kann dann auch ein Zweibeiner sein.

Wird eine bereits festgebissene Zecke am Hund oder der Katze entdeckt, sollte sie möglichst schnell, durch Herausdrehen entfernt werden.

Die Tierschutzorganisation aktion tier – menschen für tiere e.V. ist mit 210.000 Mitgliedern und 200 Kooperationspartnern eine der größten Tier- und Artenschutzorganisationen Deutschlands.

Weitere Informationen bei:
Judith Brettmeister, aktion tier – Geschäftsstelle München, Tel.: 089 – 75 969 252 Judith.Brettmeister@aktiontier.org

aktion tier – menschen für tiere e.V.

Pressestelle

Kaiserdamm 97

14057 Berlin
Tel.: 030-301038-33

Fax: 030-301038-34

www.aktiontier.org

info@aktiontier-pressestelle.org

Share