Rund 200 Aktivisten blockierten auf einer Autobahn nahe Peking einen Lastwagen, in dem die Tiere transportiert wurden, wie chinesische Medien am Montag berichteten. Zunächst hatte ein Autofahrer am Freitag den Laster ausgemacht und ihn mit einem gewagten Manöver zum Halten gezwungen. Der Mann informierte schließlich über das Internet weitere Tierschützer, die den Lastwagen 15 Stunden lang belagerten und dabei Staus verursachten. Schließlich wurden die Hunde am Samstag für umgerechnet 12.600 Euro freigekauft. Während die Zeitung “China Daily” die Zahl der geretteten Hunde mit 430 angab, hieß es in der “Global Times”, in dem Laster hätten sich sogar 520 Tiere befunden. Viele der Hunde trugen noch Halsbänder mit ihren Namen. Der Laster war auf dem Weg aus der Provinz Henan in die Provinz Jilin im Nordosten des Landes, wo die Hunde an Restaurants verkauft werden sollten. Das Lkw-Unternehmen transportiert den Berichten zufolge jede Woche Hunde nach Jilin. Der Verzehr von Hunden und Katzen ist in China weit verbreitet, auch wenn Tierliebhaber verstärkt dagegen vorgehen. Immer wieder gibt es Berichte über Tierschützer, die den Transport von Hunden oder Katzen unterbinden.

Quelle: http://news.de.msn.com/panorama/bilder.aspx?cp-documentid=157096074













April 21st, 2011 at 15:42
Respekt vor den Tierschützern! Klasse Aktion! Das es nach wie vor Tradtion in China ist, Hund eund Katzen zu essen, ekelt mich nur an. Kommt mir nicht mit “andere Länder-andere Sitten”!Ich versuche schon so viel wie möglich Verständnis für andere Kulturen aufzubringen.. Aber wenn es um Tiere geht, sorry da hört es für mich auf. Da es auch immer wieder heißt, dass es “gut” ist, wenn die armen, wehrlosen Tiere Angst haben, weil das Fleisch besser schmeckt. EKELHAFT! ABer ich verurteile nicht nur solche Praktiken. Auch die Massentierhaltung bei uns ist widerwärtig und nicht vertretbar. SO kann man nicht mit Tieren umgehen. Bei dem Bild oben mit dem Babyhund kommt mir nur noch das Heulen. Das die Hunde Besitzer haben, ist eine weitere Grausamkeit. Und die Vorstellung, dass solche Horrortransporte mit Hunden und Katzen wöchentlich fahren, um die Freßlust der dortigen Bevölkerung zu bedienen-unvorstellbar grausam und entsetzlich. Das es endlich Tierschützer in China gibt, ist ein Lichtblick. Aber es muß, egal wo, noch viel mehr für Tiere getan werden. Auch bei uns.