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Dresden – Wer kann ein Tier nur so hassen? Ein Hund wurde bei Meißen (Sachsen) so auf die Bahngleise gelegt, daß ihn ein Zug köpfte! Eine Spaziergängerin entdeckte die Tierquälerei. Sie sah wenige Meter neben den Bahngleisen den toten Hund liegen, den Kopf vom Rumpf getrennt!

„Ich bin zusammengezuckt, war wie gelähmt, als ich das sah“, so die verstörte Frau. Sofort informierte sie die Polizei.
 
Bei dem Hund handelt es sich einen Staffordshire Terrier, einen Kampfhund! Es ist ein weibliches Tier. Sein Fell ist schwarzbraun und hat einen weißen Brustfleck.

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Der Tatort im schönen Triebischtal: Auf diesen Gleisen fand das Verbrechen statt.
 
Tierarzt Stephan Teichmann (36) ist sich sicher: Das war Mord! „Der Kopf des Hundes wurde sauber vom Rumpf getrennt. Der Besitzer betäubte ihn vermutlich und legte ihn dann auf die Gleise, damit ihn die Regionalbahn enthauptet,“ stellt der Arzt fest.
 
Teichmann schließt einen Unfall aus: „Wäre der Hund gegen den Zug gelaufen, hätte er auch noch andere Verletzungen gehabt.“
 
Die Polizei jagt den Besitzer des Kampfhundes nun wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
 
01.05.2005
http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html

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