Hallo,

bitte hilf mit, die grausamen Verstümmelungen und das Abschlachten von Stieren bei Stierkämpfen zu beenden.

Der Stierkampf ist wahrscheinlich der gewaltsamste und grausamste „Sport“, der noch immer in Europa legal ist. Tausende verängstigte Stiere werden jedes Jahr gezwungen, an dieser grauenvollen Veranstaltung teilzunehmen. Die Tiere werden verspottet, mit Speeren verletzt und vor einer jubelnden Menge verstümmelt. Man verletzt ihr Rückgrat und, wenn sie bereits im Sterben liegen, zerrt man sie an ihren Hörnern aus der Arena. Das letzte, was sie vor ihrem Tod hören, sind applaudierende Zuschauer. Die Stiere bezahlen für diese archaische Form der „Unterhaltung“ mit ihrem Leben.

Bitte unterstütze auch du PETAs Kampagne, um diese widerlichen Veranstaltungen für immer zu beenden. Unterschreibe die Online-Petition an den spanischen Premierminister und fordere ihn auf, Stierkämpfe zu beenden und Spanien so zu einem tierfreundlichen Land zu machen, das das Leben eines jeden Geschöpfes zu schätzen weiß.

Klicke einfach auf den unten stehenden Link und schließe dich all den mitfühlenden und tierfreundlichen Menschen an, die Stierkämpfe in Zukunft nur noch in den Geschichtsbüchern sehen wollen.

http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=856

Sobald der Stier die Arena betritt, ist er zum Sterben verurteilt. Sein Tod wird langsam und schmerzhaft sein und die letzten Momente im Leben dieses Tieres, in denen er die Menge jubeln hört, sind voll von Panik und Verwirrung. Für den Stier ist der Stierkampf kein „Wettstreit“. Er wird schlicht und einfach zur Unterhaltung des Menschen geschlachtet.

Bei einem typischen Stierkampf, wird das Tier zuerst von sogenannten Picadores verhöhnt; diese Männer reiten auf Pferden, denen man die Augen verbunden hat und rammen metallene Lanzen in den Rücken und den Nacken des verängstigten Stiers. Sie bohren die Lanzen immer wieder tief in seinen Körper, um seine Bewegungsfähigkeit einzuschränken und sicherzustellen, dass er so viel Blut wie nur möglich verliert.

Danach laufen Banderilleros um den Stier herum und versenken sogenannte Banderillas – knallbunte Harpunen – in seinem schon blutigen und verstümmelten Rücken. Die Harpunen zerreißen das Fleisch des Tieres und verursachen so zusätzliche Qualen. Wenn der Stier ausreichend geschwächt ist, ziehen die Banderilleros Kreise um ihn, bis er zu schwach und benommen ist, um weiterzumachen.

Dann erscheint der Matador und provoziert den erschöpften Stier solange, bis dieser noch einmal versucht, anzugreifen. Oft tötet der Matador den Stier nicht, sondern trägt nur noch zu seinem Leid bei. Schafft es der Matador nicht, den Stier umzubringen, wird ein Scharfrichter dazugerufen, der das Rückgrat des Tieres mit einem Dolch zerstören soll. In einem letzten Akt der Erniedrigung wird der Stier dann an seinen Hörnern aus der Arena gezogen. Oft ist er zu diesem Zeitpunkt noch bei vollem Bewusstsein und zuckt, wenn ihm die Ohren und der Schwanz abgeschnitten und als „Trophäen“ der jubelnden Menge präsentiert werden.

Der Tod und das Leid eines Tieres sollten kein Grund zum Feiern sein. Dieser barbarische Blutsport muss ein Ende finden. Wahrscheinlich gibt es kein besseres Beispiel für das Leid von Stieren in diesem grausamen Sport, als das jährliche „Stierrennen“, bei dem vollkommen verängstigte Stiere, die schlussendlich getötet werden, gezwungen sind, durch die Straßen von Pamplona zu rennen, während die Zuschauer sie schlagen und antreiben.

Der Stierkampf ist ein grausamer und verabscheuenswürdiger Blutsport, den man schon vor langer Zeit in die Geschichtsbücher hätte verbannen sollen. Wir brauchen noch heute Ihre Hilfe, um die Qual, die Verstümmelung und den Tod dieser beeindruckenden Tiere zu verhindern.

Was Sie tun können

Bitte senden Sie dem spanischen Premierminister, seiner Exzellenz José Luis Rodríguez Zapatero, eine E-Mail und fordern Sie ihn auf, Spanien zu einem Land zu machen, das für sein Mitgefühl für alle Geschöpfe bekannt ist, indem er Stierkämpfe verbieten lässt.

Alles weitere finden Sie unter oben genanntem Link.

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