Soeben erreichte uns eine Pressemeldung des NABU (Naturschutzbund), aus der hervorgeht, dass Hessen und Baden-Württemberg im Bundesrat beantragt haben, den Sperrzeitraum (1. April bis 15. Juli) für das Mähen oder Mulchen von stillgelegten Äckern aufzuheben. Fasst der Bundesrat einen solchen Beschluss, bedeutet das den Tod für tausende junger Feldhasen, Rehen und Vögel, da dann ganzjährig und ohne Rücksicht auf Jungtiere gemäht werden kann. Zudem soll eine jährliche Mulchpflicht eingeführt werden. Das bedeutet, dass mehrjährige Ansaaten auf den stillgelegten Flächen nicht mehr möglich sind. Die Deckungsmöglichkeiten und Nahrungsquellen im Winter gehen verloren. Bereits heute kommen nach Schätzungen von Experten jährlich etwa eine halbe Million Wildtiere durch Mähmaschinen ums Leben. 
 
Bitte helft alle mit, dagegen zu protestieren!

Adressen hierzu:

1. Landestierschutzbeauftragte Dr. Madeleine Martin
tierschutz@hmulv.hessen.de

2. Umweltministerium allgemeine Adresse
Umweltminister Dietzel
poststelle@hmulv.hessen.de

3. Öffentlichkeitsbeauftragter Alfred Roth
a.roth@hmulv.hessen.de
 
Danke fürs Mitmachen!!!

Brigitte
Www.meinewebseite.net/mitgeschoepfe
 

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