
Vor den feigen, griechischen Giftmischern ist nichts mehr sicher. Tausende Touristen, die täglich durch die Altstadt der kretischen Stadt Chania flanieren, müssen jederzeit damit rechnen, dass sie mit diesen grausamen Bildern konfrontiert werden: vergiftete Tiere, die mit Schaum vor dem Mund, gestorben nach furchtbarsten Qualen, vor ihren Füßen liegen. Angesichts dieses perversen Massentötens unter den Augen der vollkommen untätigen griechischen Behörden können wir nur jedem Touristen raten: Bleibt weg von Griechenland!
Ein schrecklicher Bericht aus Chania – Achtung, dieser Bericht enthält Bilder von vergifteten Tieren.
Morgens um sieben war die Welt nicht mehr in Ordnung – jedenfalls nicht am Dienstag, den 3. Juni… nicht für Popi, nicht für Ihre Nachbarin gegenüber und vor allem nicht für mehrere Katzen und Hunde in Chania auf Kreta.
Was war geschehen?
“Sie haben alle umgebracht, sie haben alle umgebracht!” Mehr konnte Popi unter heftigem Schluchzen nicht herausbringen. Dann raste sie los, um den kleinen Snoopy, der noch lebte, zum Tierarzt zu bringen. Später erfuhren wir mehr:
In ihrer Straße, einem engen, autofreien Altstadtgässchen im Stadtteil Splanzia hatte in der Nacht oder am frühen Morgen ein feiger, niederträchtiger Unmensch ganz gezielt an dort lebende Hunde und Katzen mit Gift versetztes Souvlaki verfüttert. Diese beliebte griechische Spezialität als Mordwerkzeug gegen Tiere, die niemandem etwas getan haben… Wie pervers muss man sein, so etwas fertig zu bringen!?
Die traurige Bilanz des Tages sah dann so aus: Eine Mutterkatze und eines ihrer Jungen war tot, eine weitere Mutterkatze, die erst kürzlich geworfen hatte, ebenfalls (was im Klartext heißt, dass auch deren Junge dem Tode geweiht sind, weil niemand weiß, wo sie versteckt sind).
“Tierschutz”-Erfolg auf griechisch: Die “Gift-Strecke”, im Jäger-Jargon ausgedrückt.
Man sollte bei diesen Bildern nicht vergessen, dass die Stadt Chania vom Tourismus lebt!
Samatas, ein Welpe, der einen Tag später hätte nach Deutschland fliegen sollen, lag kalt und steif in dem kleinen eingezäunten und abgeschlossenen Höfchen, das Popi extra für ihre Schützlinge angemietet hatte, und der blinde kleine Hund von Popis Nachbarin, der nichts weiter wollte als sich jeden Tag vor seinem Häuschen neben der Eingangstür die Sonne auf den Pelz brennen zu lassen, hat auch sein Leben lassen müssen.
Snoopy, der andere Nachbarshund hat überlebt, vorläufig jedenfalls. Und das hat er nur der Tatsache zu verdanken, dass er das Haus erst verließ, als sich (fast) alle Anwohner aufgeregt, schreiend und weinend auf der Straße versammelt hatten. Kaum war er nämlich um die Ecke gebogen, hatte er auch schon den vergifteten Köder aufgenommen, kam nach wenigen Augenblicken am ganzen Körper zitternd, wankend und mit Schaum vorm Maul zurück und wurde in diesem Zustand von seinem Frauchen entdeckt.
Zum Glück erreichte Popi so früh am Morgen einen der örtlichen Tierärzte zuhause, dieser raste in die Praxis, wo Snoopy inzwischen auch hingebracht worden war, und so konnte er ihn retten. Überlebt hat auch Arkudaki („Bärchen“), der besondere Liebling von Popi – wahrscheinlich nur, weil der kleine Samatas, der sich im gleichen Höfchen wie er befand, schneller war und ihm den tödlichen „Leckerbissen“ vor der Schnauze weggeschnappt hatte.
Besonders schlimm war der Schock für Effi, eine andere griechische Tierschützerin, die Samatas als winziges Hundebaby gefunden und ihn fünf Monate lang aufgepäppelt und gepflegt hatte. Nur weil sie selbst am Abend, an dem Samatas hätte nach Stuttgart fliegen sollen, von Ihrem Chef zum Spätdienst eingeteilt worden war, hatte sie den Kleinen an Popi übergeben, damit diese ihn zum Flughafen bringt.
Hier ihr liebevoller Steckbrief von Samantas:
SAMATAS
Samatas ist ein männlicher Mischlingswelpe, 5 ½ Monate alt. Er wurde in Chania auf Kreta gefunden – mitten auf der Straße, wo er Autos und Menschen hinterher lief, auf der Suche nach jemandem, der ihn liebt.
Wie das Bild zeigt, ist er ein hübscher Hund mit einem ausgewogenen schlanken Körper auf langen Beinen und einem sehr intelligenten Gesicht. Als Erwachsener wird er etwa 20 kg wiegen, seine Farbe ist überwiegend braun mit kleinen grauen Zeichnungen und einem grauen Schwanz. Aber das Schönste an ihm sind seine süßen Augen!
Samatas hat auch einen ausgezeichneten Charakter. Er sucht ständig nach Liebe und Streicheleinheiten, er will ständig bei den Menschen sein (Männern, Frauen und Kindern), und er ist nach ein wenig Training sehr folgsam. Er liebt da Autofahren, er akzeptiert Halsband und Leine ohne Probleme, und er läuft bei Spaziergängen nie weg. Auch zu anderen Haustieren ist er sehr freundlich. Im Moment lebt er friedlich mit vier anderen Hunden und vielen Katzen zusammen. Er hat noch nie irgend welche Anzeichen von Aggression und Dominiergehabe gezeigt, und er streitet nie.
Er ist der perfekte Hund für jedermann, sei es ein Alleinstehender oder eine Familie. Er kommt überall zurecht, in einer Wohnung, einem Hof, innerhalb und außerhalb des Hauses, aber das Wichtigste ist: Er wird ein treuer Freund und ein guter Beschützer sein Leben lang sein.
Wer auch immer Samatas aufnimmt, wird mehr als einen guten Freund fürs Leben gewinnen, denn er ist einfach ein ganz wundervoller Hund!
Und dann musste sie erfahren, dass ihr Schützling statt in eine bessere Zukunft zu reisen, qualvoll verendet war!
Samantas – vergiftet.
Zusammen mit Popi und Natasha, der Präsidentin des neuen Tierschutzvereins „Schutz der Tiere“ erstattete sie Anzeige gegen die Bestie in Menschengestalt, der ein krankes Vergnügen daran gehabt hatte, unschuldige Vierbeiner auf besonders grausame Weise ins Jenseits zu befördern. Der Kerl ist übrigens allen bekannt. Schon oft hatte er – auch vor Zeugen – damit gedroht, alle Tiere in Splanzia zu vergiften. Aber bisher war es immer bei fiesen Sprüchen geblieben, und so wurde er irgendwann leider nicht mehr ernst genommen. Wie oft droht einer mit Worten, nur um jemanden einzuschüchtern! Wer hätte auch ahnen können, dass er wirklich so weit geht, einem blinden Tier das Gift vor die Nase zu legen und tödliches Souvlaki durch das Gitter eines verschlossenen Privatgrundstücks zu schieben – einen ganzen Block von seiner Wohnung entfernt?
Ganz sicher sind sich die Nachbarn auch, dass er es war, weil er als einziger sich nicht blicken ließ, als alle Bewohner dieser Gegend zusammenstanden, fassungslos auf die kleinen Leichen blickten und ihre Trauer, Wut und Verzweiflung ausdrückten.
Und trotzdem wird dieser “Mensch” wohl ungeschoren davon kommen, denn das griechische „Tierschutzgesetz“ lässt eine Verurteilung nur zu, wenn ihn jemand mit eigenen Augen gesehen, also auf frischer Tat ertappt hätte. Mit anderen Worten: an diesen Vergiftungsaktionen wird sich vorerst nichts ändern!
Ernst gemeinte polizeiliche Ermittlungen, Recherchen, Hausdurchsuchungen (nach Gift), Indizien sammeln… Alles Fehlanzeige hier in Griechenland, wenn es „nur“ um ein Tier – oder auch mehrere – geht. Lieber werden die ausländischen Tierschützer verfolgt, von hasserfüllten Tierschutzgegnern verklagt und in den Medien als Verbrecher dargestellt – was für ein feiges und krankes System!
Mehrere griechische Zeitungen und das TV berichten über diese Vergiftungen, aber wer Griechenland kennt, der weiß, dass es rein gar nichts ändern wird.
Wer sich nach diesem Bericht immer noch in der Lage sieht, nach Griechenland oder Kreta zu fliegen, um einen erholsamen Urlaub zu verbringen, den bitten wir dringend und inständig darum, sich als Flugpaten zu melden, damit die Tierschützer so viele Tiere wie möglich aus dieser lebensverachtenden Hölle retten können!!!
Und wir bitten Sie, diesen Artikel, diese Bilder und diese schrecklichen Geschehnisse weiterzuleiten. Senden Sie es an Ihren Reiseveranstalter, an Ihre Freunde und an jeden, der immer noch glaubt, in Griechenland gäbe es so etwas wie Fortschritte im Tierschutz.
Text: Regina Schmid & Stefan Grothus
Quelle: http://www.archenoah-kreta.com:80/artikel.php?newsID=359
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Juni 6th, 2008 at 10:58
Mir ist schlecht und ich bin stinksauer,obwohl es weit mehr ist, was in mir vorgeht. Entsetzen über einen “Menschen” der wehrlosen Tieren so etwas unvorstellbar Grausames antut und dann, nach griechischem Gesetz(ein Witz-allerdings ein verdammt schlechter im Anbetracht der Tat!!!)noch nicht mal bestraft werden kann, weil dieses Subjekt nicht bei seiner Sauerei beobachtet wurde…Es ist unglaulich. Touristengeld ja-Tierschutz nein. Griechenland zu boykottieren scheint eine gute Idee, aber es muß sich auch in den Regierungsleuten was für den Tierschutz tun. Mein Mitleid gilt den Tieren und ihren liebevollen Betreuern. Ein Warum wird keine Antwort geben. Es gibt keine Antwort oder eine Entschuldigung für so eine Abartigkeit. Wenn es Gerechtigkeit gibt, dann bekommt dieses Monster seine angemessene Strafe. Was ich so einem Typen wünsche, lasse ich offen…
September 13th, 2008 at 00:42
Man wie kann man als Mensch nur so grausam sein .. vor allem sind es ja nicht nur Hunde wie hier gesehen .. es sind auch Pferde oder Katzen &&& .. ich selbst gehe Reiten & ich könnte sowas garnicht .. der kleine süße Hund dr hier gezeigt wurde .. ich hoffe er hat ein liebevolles zu hause gefunden .. die anderen Tiere die leider schon tot sind R.i.P es waren bestimmt sehr gute tiere .. & ich hoffe der kerl der ddas getan hat wurde eingesperrt !! ..
Oktober 17th, 2008 at 19:07
Ich & meine vater haben letztens eine kleine babykatze im alter von 1 woche höchstens im Müll gefunden in einer tüte zweimal zu geknotten und ab damit einglück hat sie so laut miaut das wir sie gehört haben und so ganz unten aus der mülltonne wo bestimmt 30 andere tüten drüber lagen raus holen konnten ein glück lebendig jetzt hat die kleine gut ernäte (dicke) katze ein neues zu hause bei bekannten von uns ich könnte noch so viel sagen besser gesagt schreiben das ist einfanch alles grausam aber die griechen kennen das nicht anders gift wird ausgelegt für füchse wölfe die die schaaf oder ziegen herden angreifen würden das ist ja deren ein und alles =(
Oktober 24th, 2008 at 16:13
“Touristengeld ja-Tierschutz nein. Griechenland zu boykottieren scheint eine gute Idee, aber es muß sich auch in den Regierungsleuten was für den Tierschutz tun.”
Meine Meinung
November 10th, 2008 at 16:33
Die Bilder sind echt schrecklich schlimm,was sind das nur für Menschen die,die Tiere so etwas an tuhen.Diese menschen sollte mann so etwas an tun.Tiere sind wie Menschen die wollen auch nur ein schönes leben haben.Die Menschen sollten bestraft werden dafür. Grüße von Claudia und Tochter Caroline
Februar 8th, 2009 at 18:24
Ich würde gerne alle Hunde auf derWelt retten aber das ist unmöglivh ich versuche einen oder zwei hunde zu retten
VIELE VIELE grüße
Jasmin Green
März 19th, 2009 at 18:09
ich finde es einfach nur traurig ich liebe tiere und ich habe auch eine katze ich hasse leute die sowas machen schäääääääääääääääämmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmtttttttttttttttttttttttttttttttttttttt euch man ehrlich
August 18th, 2009 at 19:19
Wir waren Anfang des Monats in Griechenland und haben von dort zwei Hunde mitgebracht
um Ihnen hier in Deutschland ein schönes Zuhause zu geben…
Die beiden waren wahnsinnig abgemagert und total vernachlässigt…
aber sie sind total lieb und betteln um Aufmerksamkeit, die sie hier natürlich auch
bekommen.
Ich kann es nicht verstehen, wie man Hunde bzw. Tiere so behandeln kann -> vergiften,
schlagen, töten…
Menschen die so etwas tun, müssten diese Qualen mal am eigenen Körper erfahren,
denn dann würden sie so etwas nie wieder machen und die Tiere respektien und
akzeptieren!!!
August 5th, 2010 at 15:56
Ich finde es auch einfach nur schrecklich. Die ausländischen Hund sind die liebsten, dankbarsten und friedlichsten Hunde auf der Welt und zum Beispiel in Griechenland werden sie einfach vergiftet, nur weil sie “nerven”. Das ist einfach unmenschlich.
Ich will den Hunden helfen und machen deshalb erenamtlich bei Tierhilfe Greichenland e.V. mit. Das gibt ein gutes Gefühl zu Helfen.
VLG Thea
August 11th, 2010 at 21:17
Hallo,
ich war gerade von einer Woche in Griechenland – leider.
Mir war vorher nicht bekannt was die Tiere vor allem Hunde und Katzen mitmachen müßen.
Mein Herz blutete als ichs sah wie Tiere betteteln mussten.
Manche Touristen fanden das noch lustig und artgerechter nicht so wie in Deutschland od. Österreich. Was mir auffiel war, dass es keine alten Tiere gab und das machte mich stutzig.
Nun dank dieser Hompage und noch weiteren weiß ich warum.
Ich habe dann auch wenn es nicht viel ist unseren Calimero mitgenommen.
Natürlich war ich in Griechenland beim Tierarzt und habe Eu-Papiere gemacht bevor bei
einreisen durfte. Ich wollte auf diese Weise wenigstens einem Tier ein schönes Leben bieten
und ihn vor dem elenden Tod retten. Eines weiß ich bestimmt, mich sieht Griechenland
erst wieder wenn ich als Tierretterin dort tätig sein werde. Alle Verantwortlichen die das
dulden und sogar noch fördern, hoffe ich das sie ihre gerechte Strafe noch in diesem Leben
bekommen werden.
November 26th, 2010 at 10:56
Oh man, ihr habt sowas von keine Ahnung…
Echt peinlich Sachen zu lesen wie “die armen tiere” und “die können nichts dafür”.
Was keiner von euch bedenkt ist, dass diese Hunde einzeln total lieb und zutraulich sind,
aber triffst du die im Rudel an, dann laufen sie dir hinterher, bellen und (nicht selten)
beißen sie auch zu. Ich bin selbst Grieche und weiß, wie gefährlich diese Biester sein können.
Meine kleine Tochert würde ich nicht alleine auf die Straße schicken, wenn sonst niemand dort ist.
Außerdem übertragen die Tier eine Hand voll Krankheiten, man denke an Tollwut usw. Griechenland zu boykottieren ist schon echt lächerlich, aber wenn ihr es unbedingt darauf anlegt, dann geht doch nachts (oder tagsüber) mal alleine an einem Rudel vorbei.
Februar 11th, 2011 at 22:33
ch finde es einfach nur traurig ich liebe tiere und ich habe auch eine katze und ein sehr liebe hund ich hasse leute die sowas machen schäääm euch man ehrlich!
April 15th, 2011 at 13:37
echt traurig
Juni 9th, 2011 at 17:09
Wir fliegen nächste Woche nach chania und als ich diesen Bericht gelesen habe,
habe ich es bereut Griechenland gebucht zu haben.
Das letzte Mal war ich vor 30 Jahren auf Kreta und schon damals hat mir
dieses unfassbare Tierleid meinen Urlaub versaut.
Ich dachte die Griechen wären jetzt klüger geworden, aber es scheint sich
nichts gebessert zu haben, so werde ich jetzt dann zum letzten Mal griechischen
Boden betreten.
Natürlich machen wir auf dem Rückflug Flugpaten, wir nehmen so viele mit wie es pro Flug
möglich ist. Raus aus dieser Tierhölle.
@harris Würdet ihr euch um die Tiere kümmern und sie Z. B. kastrieren lassen,
dann würden sie sich auch nicht vermehren und es käme auch nicht zu einer Rudelbildung.
Die Tiere können nichts dafür, es sind die Menschen, für die Tiere einfach nur Ware sind.
Aber auch Tiere fühlen Schmerzen, dass scheinen manche Menschen nicht zu wissen.