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Dieses Bild begleitete Ihre Protestschreiben an den Bürgermeister von Russe/Bulgarien durch ganz Europa.

Liebe Freunde,

Sie erinnern sich: Die Stunde Null in Russe – Meldungen über Kannibalismus unter den Hunden im Isolator in der bulgarischen Stadt Russe, kein Zugang zum diesem Isolator und die amtliche Anordnung:

“Ab dem 1.September.2007 werden alle Hunde in Russe eingefangen und getötet, auch die markierten und kastrierten Hunde.”

Wir haben eine Protestkampagne gestartet; selbst die BILD berichtete über das Desaster in Russe. Damit stand das Image des EU-Mitgliedes Bulgarien im Ausland auf dem Spiel. Der Generalstaatsanwalt der Republik Bulgarien, den wir ausführlich informiert hatten, ordnete Kontrollen über die Tätigkeit und die Bilanzen des Isolators an. Der Bürgermeister der Stadt signalisierte Verhandlungsbereitschaft mit uns. AFT (Ärzte für Tiere) flog nach Russe. Die inoffiziellen Verhandlungen führten zum Erfolg und unser Partner in Russe, die Organisation zum Schutz der Tierrechte mit der Vorsitzenden Frau Jenny Popova, unterschrieb eine Vereinbarung mit dem Oberbürgermeister.

Die Massentötungen finden nicht statt. Wir haben jetzt jederzeit Zugang zu dem Isolator. Wir können uneingeschränkt Hunde freikaufen, sie kastrieren und an den gewohnten Plätzen freilassen. Ihr Leben ist geschützt. Stillschweigend ist der Isolator umfunktioniert in eine Sammelstelle für Straßenhunde, die nur bei Beschwerden der Bürger obligatorisch gefangen werden müssen. Das funktioniert, vorausgesetzt, wir holen die Hunde aus dem Isolator und er wird nicht überfüllt.

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Jenny Popova und der Bürgermeister von Russe

Liebe Tierfreunde, das Wunder, an das wir selbst nicht so recht geglaubt haben, ist geschehen. Eines der grausamsten Tötungslager in Bulgarien, der Isolator in Russe, tötet nicht mehr. Und das wird so bleiben, solange wir im Stande sind, die gefangenen Hunde freizukaufen, zu kastrieren, zu markieren und wieder freizulassen. Wird der Isolator voll und wir holen die Hunde nicht raus, beginnt die Tragödie aber wieder von neuem. Daher bitten wir Sie: HELFEN SIE UNS!!!

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Welpen aus dem Isolator

Wir brauchen dringend Geld für den Freikauf der Hunde. ÄRZTE FÜR TIERE stößt hier an finanzielle Grenzen. Der Aufenthalt im Isolator, Kauf, Kastration, die Unterbringung bei privaten Helfern und die Markierung eines Hundes kosten ca. 50 Euro.

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Dr. Becker, 1.Vorsitzende von AFT, bringt einen der geretteten Welpen zur Untersuchung.

Unser Brief geht über unseren Verteiler an ca. 3000 Adressen. Wenn jeder von Ihnen nur 10 Euro spendet, können wir 600 Hunde retten. Das bedeutet ein ganzes Jahr Leben und Freiheit für die Straßenhunde.

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Nina bei Freunden. Sie wurde vom Fleck weg von den privaten Betreuern adoptiert

 

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Ist Ihnen mein Leben 10 Euro wert? (Straßenhund in Russe)

Wir sind uns sicher, dass es möglich ist, genug Geld zu sammeln.

Wir brauchen dazu IHRE HILFE.

Sie müssen nicht reich sein, um einen Hund zu retten.

Aber handeln Sie. Helfen Sie. Diese Hunde brauchen Sie.

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Gerettete Welpen in Deutschland

Besuchen Sie auch unsere Webseite: http://www.aerztefuertiere.de

Sie werden dort den geretteten Hunden begegnen.

Mit herzlichem Dank

Ihre Dr. Rumi Becker
1. Vorsitzende von Ärzte für Tiere e.V. � Europäisches Netzwerk

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