
Tierquälerei: 30 Hunde vegetierten in einem verdreckten Anhänger vor sich hin – nicht alle haben bis zur Befreiung ausgehalten
Achtung: Die folgenden Bilder sind nichts für schwache Nerven!
München/ Hofgeismar, 16.06.05. Einen schrecklichen Fund machten gestern von Tierfreunden alarmierte DTHW-Mitarbeiter im hessischen Hofgeismar. Sie hatten auf dem Nachbargrundstück einen Hundeanhänger bemerkt, aus dem lautes Jaulen drang. Die DTHW-Helfer eilten sofort dorthin: Auf dem Anhänger befanden sich 30 Huskys, 21 ausgewachsene Hunde und 9 Welpen – 10 Hunde waren bereits verendet, ein Tier musste sofort vom herbeigerufenen Tierarzt eingeschläfert werden. Die Huskys standen mindestens seit Dienstag ohne Betreuung in der prallen Sonne auf dem Hof.
Obwohl sich alle Hunde in einem erbärmlichen Zustand befanden, sie waren vor allem stark abgemagert und wiesen eine auffallend schwache Muskulatur auf, ordnete der zuständige Amtstierarzt Dr. Frangenberg keine Beschlagnahmung der Hunde an.
John F. Pyka vom Deutschen Tierhilfswerk e.V.: „ Nach diesem entsetzlichen Fund waren wir schockiert, dass der Amtstierarzt keine Beschlagnahmung anordnete, um den überlebenden Hunden eine schnelle Erstversorgung zu gewähren. Noch unverständlicher war die Haltung des Amtstierarztes für uns, als wir erfuhren, dass der Besitzer der Hunde kein unbeschriebenes Blatt ist. Der Hundehalter, aus dem Schlittensport kommend, hatte bereits ein lebenslängliches Hundehalteverbot erhalten.”

Nach der gescheiterten Beschlagnahmung kontaktierte das DTHW den 1. Kreisbeigeordneten des Landkreises Kassel. Uwe Schmidt zeigte sich über die Tierquälerei erschüttert und leitete sofort eine amtliche Wegnahme ein. Morgen früh werden die Tiere gerettet und von DTHW-Mitarbeitern in das DTHW-eigene Tierheim in Hannoversch-Münden transportiert. Juristische Schritte gegen den Hundehalter sind bereits eingeleitet worden.





Bildquelle: Deutsches Tierhilfswerk e.V. / Pyka
Das Deutsche Tierhilfswerk ist mit 210.000 Mitgliedern und 200 Kooperationspartnern eine der größten Tier- und Artenschutzorganisationen Deutschlands.
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Infos zur weiteren Entwicklung
Frankfurter Rundschau:
Hunde sterben im heißen Autoanhänger
Tiertragödie in Nordhessen / Halter hat sich aus dem Staub gemacht / Tierschützer kritisieren Veterinäramt
Eine grausame Entdeckung haben Tierschützer im Kreis Kassel gemacht: In einem überhitzten Autoanhänger waren 30 Hunde eingesperrt, zehn davon bereits verendet. Die Tierschützer werfen dem Veterinäramt vor, trotz eindeutiger Beweise die überlebenden Tiere nicht beschlagnahmt zu haben.
VON JUTTA RIPPEGATHER
Frankfurt/Kassel · 17. Juni · “Morgen früh startet die große Rettungsaktion”, kündigte das Deutsche Tierhilfswerk am gestrigen Freitag in einer Pressemitteilung an. Die Ankündigung war zu optimistisch. In der Nacht zum Freitag hatte sich der beschuldigte Hundehalter aus dem Staub gemacht – im Anhänger die lebenden Tiere und die Kadaver, sagte Jan Pfeiffer vom Hilfswerk. Zuvor hatten die Tierschützer zwei der verendeten Hunde sicherstellen können. Sie wollen damit beweisen, dass die Tiere nicht vergiftet wurden, wie der Halter behauptet. Für Pfeiffer trägt der Mann ganz allein die Schuld an dem Leiden.
Nachbarn schlugen Alarm
Bewohner von Oberweser im Ortsteil Gottstreu (Kreis Kassel) hatten die Tierschützer wegen Bellens, Jaulens und Gestanks auf dem Nachbargrundstück alarmiert. Dort stand in der prallen Sonne ein Autoanhänger mit 30 Huskys, darunter neun Welpen. Zehn davon waren bereits verendet, einer musste sofort eingeschläfert werden. So weit decken sich die Aussagen der Tierschützer mit denen des Landkreises. Unterschiedlich hingegen bewerten die beiden Seiten die Reaktion der Behörde.
Die Tierschützer kritisieren, dass der zuständige Amtstierarzt die Tiere nicht beschlagnahmen ließ. Dieser Schritt sei erst nach einer Intervention beim ersten Kreisbeigeordneten Uwe Schmidt in die Wege geleitet worden – und zwar zu spät. Der Halter nutzte die zeitliche Verzögerung und machte sich samt der Hunde aus dem Staub, sagt Pfeiffer. Jetzt versuche sich der Kreis herauszureden. “Bei diesen Bildern und von einer gewissen Grausamkeit an muss man einfach handeln.”
Dass die Ereignisse betroffen machen, kann Kreispressesprecher Harald Kühlborn nachvollziehen. “Was dort passiert ist, ist wirklich krass.” Doch die zuständigen Richtlinien setzten den Behörden enge Grenzen. Um ein Tier beschlagnahmen zu können, müsse etwas mehr gegen den Besitzer vorliegen, der sich zudem reuig gezeigt habe. Dem Veterinäramt in Osnabrück, wo der Mann noch gemeldet ist, sei nichts bekannt gewesen. Erst am Donnerstagnachmittag habe der Kreis von den Tierschützern erfahren, dass andernorts ein befristetes Hundehalteverbot gegen den Mann verhängt worden war, das im vergangenen Jahr abgelaufen sein soll. Kühlborn wünscht sich diesbezüglich einen besseren Informationsfluss: “Das Problem ist, dass wir keinen Zugriff auf eine zentrale Datenbank haben.”
Dem Kreissprecher zufolge gibt es mittlerweile massive Zweifel an diversen Aussagen des Mannes, der das Haus in Oberweser erst jüngst gemietet haben soll. Er habe behauptet, wegen eines Streits mit seiner Freundin den Kopf verloren und die Hunde vergessen zu haben. Auch wirft er der Frau vor, die Tiere vergiftet zu haben. Nach Recherchen des Hilfswerks stimmt zudem nicht, dass er Schlittenhunderennen fährt. Beide deutschen Großvereine, sagt Pfeiffer, hätten ihn gesperrt, “weil er die Tiere nicht artgerecht gehalten hat”. Es dränge sich der Verdacht auf, dass er illegal züchte.
Freitagnachmittag entdeckten Tierschützer den Verdächtigen bei Osnabrück und benachrichtigten das zuständige Veterinäramt. Zu welchem Schluss die Behörde kam, stand bis Redaktionsschluss nicht fest.
http://www.fr-aktuell.de/ressorts/frankfurt_und_hessen/frankfurt_und_hessen/?sid=b4e354a5d2f13dcab20060b7088f7ae1&cnt=689921
HNA:
Auf der Flucht
oberweser. Der Fall der toten Schlittenhunde in Weißehütte bei Gottstreu (HNA berichtete) hat gestern eine neue Entwicklung genommen: Der Besitzer, ein 30-Jähriger aus Osnabrück, ist nach Angaben des Deutschen Tierhilfswerks (DTHW) auf der Flucht.
Als die Tierschützer gestern Morgen die Huskies, die überlebt hatten, auf Anordnung des Landkreises Kassel beschlagnahmen wollten, fanden sie weder die Tiere noch deren Besitzer vor. “Am Donnerstagabend waren sie noch auf dem Grundstück”, sagt John F. Pyka, Regionalbetreuer des DTHW.
Die mittlerweile verwesenden Huskies hätten noch im Anhänger gelegen, die übrigen Hunde seien vor dem Haus angekettet gewesen. Am Freitagmorgen fehlte vom Hundehalter und seinem Anhänger jede Spur.
Recherchen haben ergeben, dass gegen den Mann, der in seiner Freizeit Schlittenhunde-Rennen bestreitet, im Kreis Emsland (Niedersachsen) bereits ein lebenslängliches Hundehalterverbot verhängt worden war. Auch das Veterinäramt der Grafschaft Bentheim (Niedersachsen) hat in der Vergangenheit gegen ihn ermittelt.
Zwei der elf toten Huskies werden zurzeit in einem Speziallabor in Göttingen auf die Todesursache untersucht. Die Staatsanwaltschaft Kassel hat in dem Fall die Ermittlungen aufgenommen. (HÄX)
http://www.hna.de/region_nordhessen_uebersicht/00Auf_der_Flucht.html
ACHTUNG!!! Wir weisen hiermit ausdrücklich darauf hin, daß der HALTER des Hundeanhängers NICHT für die hier geschilderte Tierquälerei verantwortlich ist! Für die enstandenen Unannehmlichkeiten möchten wir uns an dieser Stelle entschuldigen. 
UPDATE 22.06.05
P R E S S E M I T T E I L U N G
DEUTSCHES TIERHILFSWERK e.V., Deutschlands große Tier- und Artenschutzorganisation
Hundequälerei in Osnabrück geht weiter – wann handeln die Behörden? Deutsches Tierhilfswerk fordert endlich Beschlagnahmung der geschundenen Hunde!
München/Voltlage (bei Osnabrück), 22.06.2005. Das Deutsche Tierhilfswerk e.V. begrüßt die Initiative des Landkreises Kassel, sich für einen bundesweit besser organisierten und institutionalisierten Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Veterinärbehörden einzusetzen.
Diese Tatkraft des Landreises Kassel hätten sich die Mitarbeiter des DTHW e.V. aber auch in dem konkreten Fall der am vergangenen Mittwoch in Oberweser-Gottstreu in einem Laster aufgefundenen eingepferchten Schlittenhunde gewünscht. Die vom Landkreis herausgegebene Pressemitteilung vom 20. Juni 2005 kann hier keineswegs eine Erklärung dafür geben, weshalb der zuständige Amtstierarzt bei Auffinden der Hunde nicht unverzüglich gehandelt hat. Offensichtlicher ging es nicht mehr, als beim Öffnen des Transporters tote, völlig verwahrloste und um ihr Leben kämpfende Schlittenhunde vorgefunden wurden. Hier lag ein gravierender Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor. „Die rechtlichen Rahmenbedingungen waren vorhanden, um eine amtliche Wegnahme unverzüglich vor Ort durchzuführen“, so John F. Pyka vom DTHW. Die Information, ob ein Tierhalteverbot in der Vergangenheit vorlag, ist dahingehend irrelevant, da ein akuter Handlungsbedarf offensichtlich war und ist.
Was passiert jetzt mit den überlebenden Hunden? Obwohl dem jetzt zuständigen Veterinäramt in Osnabrück alle Informationen – auch ohne Datenbank – vorliegen, wird nicht entsprechend gehandelt.
Der Vorstand des Deutschen Tierhilfswerks e.V. hat gestern von dem Regierungspräsidium Kassel in einem offenen Brief eine sofortige Beschlagnahme der Hunde sowie ein unbefristetes Tierhalteverbot gefordert. Nur so kann die Tierquälerei endlich ein Ende finden. Der offene Brief des DTHW an das Regierungspräsidium Kassel finden Sie als Download unter www.tierhilfswerk.de .
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update 23.06.05
Hundequälerei in Voltlage (bei Osnabrück) hat ein Ende!
Deutsches Tierhilfswerk e.V. erleichtert: 19 Huskys gerettet!
München/Voltlage/Hofgeismar, 23.06.2005. Wie bundesweit von den Medien berichtet, verfolgte das Deutsche Tierhilfswerk seit knapp einer Woche einen Hundehalter wegen grausamer Tierquälerei. Der Hundehalter hatte sich mit 11 toten und 19 lebenden Schlittenhunden einer amtlichen Wegnahme in Hofgeismar (Landkreis Kassel) durch Flucht entzogen, konnte jetzt jedoch in Voltlage bei Osnabrück (Niedersachsen) von DTHW-Mitarbeitern gestellt werden. Aufgrund der Bemühungen der Tierschützer vor Ort konnte der Hundehalter letztendlich überzeugt werden, die verwahrlosten Tiere den zuständigen Behörden in Osnabrück zu übergeben. Die Tiere befinden sich jetzt in Pflegestellen, werden tierärztlich versorgt und erholen sich von den erlittenen Strapazen.
Beim Deutschen Tierhilfswerk herrscht nach der Rettung der Hunde große Erleichterung. Das DTHW e.V. bietet weiterhin an, die geschundenen Huskys im DTHW – Tierheim Hannoversch-Münden aufzunehmen.
John F. Pyka vom Deutschen Tierhilfswerk: „Trotz der Herausgabe der Huskys haben wir den Hundehalter wegen Tierquälerei angezeigt.“
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update 07.03.06
Prozess um Huskyquäler
Deutsches Tierhilfswerk deckt im Sommer 2005 einen Tierskandal auf
Kassel/Hofgeismar, 07.03.2006. Mitte Juni 2005 machten Mitarbeiter des Deutschen Tierhilfswerks e.V. in Weißehütte/Hofgeismar in der Nähe von Kassel eine grausige Entdeckung. In einen mit 12 Boxen ausgestatteten Hundeanhänger befanden sich dreißig Huskies, für elf der Hunde kam jede Hilfe zu spät, sie waren in dem Anhänger aufgrund der hohen Temperaturen qualvoll erstickt. Der Besitzer hatte die Hunde aufgrund von Familienproblemen ihrem Schicksal überlassen und war zurück in seinen Heimatort nach Niedersachsen gefahren.
Das Deutsche Tierhilfswerk zeigte den Tierbesitzer wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz an. Nun findet der Prozess gegen den mutmaßlichen Tierquäler E. N. statt.
Wann: 08.03.2006, ab 10:30 Uhr
Ort: Amtsgericht Hofgeismar
Friedrich-Pfaff-Strasse 8
34369 Hofgeismar
John F. Pyka, Mitarbeiter des deutschen Tierhilfswerks wird als Zeuge vernommen und steht für weitere Informationen gerne zur Verfügung, Tel.: 0178-2375692
Deutsches Tierhilfswerk e. V., Medienkoordination, Jan Pfeifer, Tel.: 02241-9446246 (info@dthw-Pressestelle.de)
update 28.06.06
Hundequäler von Hofgeismar verurteilt – aktion tier macht Zeugenaussage
Berlin/Hofgeismar, 28.06.05. Im Frühsommer vergangenen Jahres erregte das Auffinden von 30 Huskys in einem Hundeanhänger, von denen zehn Hunde bereits jämmerlich verendet waren, die Gemüter in ganz Deutschland. aktion tier hatte den Halter der Hunde, der jede Mitschuld am grausamen Tod seiner Tiere bestritt, bei den Behörden wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt und eine umfangreiche Dokumentation über den Halter der Hunde den Ermittlungsbehörden übergeben.
Am 8. März diesen Jahres sollte nun der Prozess gegen Enrico N. im Amtsgericht Hofgeismar stattfinden. Wer jedoch fehlte, war der Angeklagte. Kurzzeitig hatte aktion tier die Befürchtung, dass der Prozess mit einem Strafbefehl enden könnte und der Angeklagte nicht mehr vor Gericht erscheinen muss. Auf Drängen der Staatsanwaltschaft wurde dies jedoch verhindert.
Gestern fand in der Hauptverhandlung im Amtgericht Hofgeismar die Urteilsverkündung statt. Nachdem der Angeklagte Enrico N. letzte Woche Mittwoch per Haftbefehl verhaftet wurde, sah er sich heute mit dem Ergebnis der vierstündigen Verhandlung konfrontiert:
- 9 Monate Haft, zu drei Jahren Bewährung
- 3000 EUR Geldstrafe
- Haltungsbeschränkung von nur einem Hund für die Dauer von fünf Jahren
Enrico N. wies auch heute während der Verhandlung jegliche Schuld von sich. Schließlich habe er den Nachbarn damit beauftragt, sich während seiner Abwesenheit um die Tiere zu kümmern, war seine fadenscheinige Rechtfertigung. Seine Lebensgefährtin, im vergangenen Jahr noch redselig, verweigerte heute ihre Aussage. Neben dem Staatlichen Untersuchungsamt und Mitarbeitern des Veterinäramtes wurden als Zeugen die Leiterin des aktion tier-Tierheims Hopfenberg in Hann.-Münden, Niedersachsen sowie der Regionalpartnerbetreuer von aktion tier, John F. Pyka, als Zeugen vernommen. „Wir wollten, dass ein vollständiges Tierhalteverbot ausgesprochen wird. Schließlich liegt gegen den Angeklagten bereits eine Vorstrafe im Bereich Tierschutz vor. Ich hätte auf härtere Sanktionen gehofft.“, so John F. Pyka von aktion tier, der den gesamten Fall von Anfang an betreut hat.
Dass Enrico N. einen Hund weiterhin halten darf und auch bereits Halter eines Hundes ist, ist in den Augen der Tierschutzorganisation aktion tier skandalös und zeigt, dass dem Tierschutz offenbar nicht das notwendige Gewicht verliehen wird. Die Staatsanwaltschaft behält sich vor, in Revision zu gehen, um ein gänzliches Tierhalteverbot zu erwirken.
Weitere Informationen bei:
John F. Pyka, Regionalbetreuer von aktion tier, Tel.: 0178/ 2375692
aktion tier – Menschen für Tiere e.V.
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September 25th, 2008 at 10:37
Ich weiß echt scheiße solche menschen ich kann es auch net verstehen aber ich verstehe tiere ich rede sehr viel mit meiner katze und meinen hund und sie verstehen mich das weiß ich das sie mich verstehen sie können es nur nicht sagen sie verstehn uns aber wir verstehen die tiere nicht würden wir sie verstehen dann würden sie uns alles sagen die menschen tiere was antun die sind einfach nur zum kotzen echt sollche menschengehören in die gummi zelle
Oktober 14th, 2008 at 19:02
OOOOOOOO DIE ARMEN DIE MÜSSEN SEHR LEIDEN WENNN ICH SIE NUR ÜRGENDWIE RETTEN KÖNNTE.ich scheiße auf diese menschen die so was schrekliches mit den armen hundent tun.sie sollen siech mal vorstellen das sie es sind
November 19th, 2008 at 15:08
Es werden sonstwieviele Zeitalter benötigt, damit diese Wesen unserer widerlichen Rasse irgendwann wieder verzeihen können ..
Und trotzdessen sind sie uns immernoch treu ergeben.
Ich kann diese Bilder nicht mehr sehen, dennoch schaue ich sie mir immer wieder an um meinen Hass auf solche menschen zu schüren.
Wann verstehen die Menschen endlich, dass Tiere Lebewesen sind? dass sie fühlen, dass sie Schmerzen haben, dass sie trauern und sich auch freuen?
Man sollte das selbe mit diesen Menschen machen .. aber ach nein, die meisten würden ERST DANN sagen, dass es grausam ist.
Ich jedenfalls versuche mich so gut wie es geht für den Tierschutz stark zu machen. Es muss mehr Menschen geben, die das tun!
November 19th, 2008 at 16:39
da ich selbst eine sehr engegierte tierschützerin bin find ich diese bilder erschreckend…ich selbst starte bzw beteilige mich auch des öfteren an projekten gegen tierquälerei und kann es nicht verstehen wie man so etwas den tieren antun kann…ich finde diese menschen gehören ins gefängnis oder in eine anstalt und das für mehrere jahre…
ich finde es auch erschreckend wie viele tiere man noch für versuche in labors benötigt und das in einer zeit in der es fast nicht mehr nötig ist tierversuche durchzuführen…es ist ua auch sehr erschreckend, dass die tierversuche allein in österreich seit 1999 47% gesteigert wurde. selbst ich, mit einem alter von 14 jahren weiß, dass ich helfen kann.
es ist ein langer weg all dieses ungerecht abzuschaffen, machen wir den ersten schritt heute!!!
Januar 16th, 2009 at 20:02
Hi ich verstehe nicht wie man Tiere so quälen kann.
Man sollte die Quläer selber so behandeln.
Die Tiere sind so arm ich hatte mal nen Nachbar die zwei Hunde hatten einen Husky und einen Westi die beide 2 Jahre waren. Sie fuhren einmal für 2 Wochen in Urlaub und hatten beide HUnde in ihre HUndehütte gesperrt ohne Fressen oder was zum triken nach 4 Tagen hörte ich Jaulen und winseln ich habe keine sikunde überlegt und bin sofort zu der Hundehütte als ich die Hunde sah war ich so schokiert ich fragte mich immer wieder wiso??? wiso müssen Tiere gequält werden???? Heute gehören mir die Hunde und es geht ihnen wieder gut.
ABER WISO MUSS ES SO WEIT KOMMEN ????
Ich sage jetzt genau das was ich von diesen ***** halte.
Ich würde alle am liebsten umbringen aber nicht schnell sondern langsam und grausam wie sie es mit den Tieren machen.
Ich hasse sie es sind richtige schweine.
Ich möchte mich gerne mehr für Tiere duen kann mir bitt jemand sagen wo ich eine sehr aktive Tierschutoriginisation finde.
Selber esse ich kein Fleisch da ich finde das wir NICHT das recht haben diese armen Wesen zu essen.
Ich helfe in einer Tierarzt praxis mit und habe selber 2 Hunde den Husky und den Westi sechs Katzen 2 Hasen 2 Hamster und 2 Meerschweinchen viele davon habe ich gerettet.
Das gilt für alle Tiere und KEINE Ausnahmen von Spinne weg bis zu den riesigen Tiere ich habe schon zahlreichen Tiere das Leben gerettet und ich werde es weiter duen auch wen mir jemand droht.
und mein aller letzter satz lautet
TIERE SIND AUCH LEBEWESEN KEINE DINGE DIE MAN WEG SCHMEI?T NUR WEIL ES IHNEN NIMMER GEFÄHLT.
Ich bin Melissa bin 12 Jahre alt und wen jemand mir schreiben möchte meine E-mail Adresse 01lissi10@gmail.com
Februar 9th, 2009 at 21:04
Guten Abend liebe Tierfreunde……….
Lasse jetzt mal allgemein zum Thema Tierquälerei richtig Dampf ab…..
Es gibt “Menschen” auf dieser Erde, die echt weggesperrt werden sollten. Wie kann man auf bestialische Art und Weise ein Lebewesen quälen???!!! Ganz ehrlich,ich habe noch nie gehört, das ein Tier einen Menschen zu Tode quält.Ich selber bin ein totaler Tierfreund und lebe mit meiner Familie ( bestehend aus Mir,Mann,2 Kindern, Hund, Kater, Hamster)in einem kleinen Dörfchen.Bin eigendlich froh, das es hier vor Ort sollch schreckliche Taten noch nicht gegeben hat. Tierquäler sind für mich 2.Klasse Menschen, die den Namen Mensch überhaupt nicht tragen dürfen. Einen sollchen Menschen würde ich gern einmal fragen, ob er Mensch oder Tier ist…….Ich bin überhaupt nicht sadistisch veranlagt, aber bei sollchen Menschen fallen mir komischerweiser die fürchterlichsten Dinge ein, was ich denen höchstpersönlich antun möchte und glaubt mir, wenn mir so einer begegnen würde, der hätte sein Leben lang ein großes Problem. Näher möchte ich mich nicht dazu äußern……………….bin halt stinkesauer über sollche (ich nenne sie jetzt mal) halbe Menschen.
Vielen Dank
März 7th, 2009 at 13:36
das is gemein und unvorschtelbar
wer tut den hunden sowas an:(
März 14th, 2009 at 17:01
tierquälerei ist einfach nur schlimm….wie kann man tieren nur so weh tun?ich verstehe das nicht…denen die soetwas machen würde ich am liebsten in den arsch treten!!!bestrahft weren sollte sowas
liebe grüße
shirin m.(12)
März 21st, 2009 at 14:23
Hallo meine name is EVE ich verstehe die TIERQUÄLER nicht was die davon haben TIERE zu quälen……ich habe einen hund aus dem TIERHEIM geholt daser es schön hat er wurde auch mißhandelt ihm wurde der schwanz abgehackt ich bekomme die angst nicht mehr raus…..der TIERARZT sagte mir das kann vieleicht weggehen aber sene angst is zu sehr bei ihm drin….ich lebe ihn sehr er freud sich immer wenn ich nach hause komme wir kucheln zusammen machen lange spaziergänge u.s.w. wünsche allen TIEREN das es ihnen auch bald besser geht ……DANKE FÜR DIE RETTER bin dursch zufall auf deine seite gestossen DANKEgr.EVE
März 26th, 2009 at 02:12
ich finde es einfach nur schrecklich was manche menschen solch armen tieran antun können ich musste so dol weinen als ich die bilder der hunde gesehen habe und es tut mir einfach nur im herzen weh was manche menschen diesen armen tieren antuen können ich wünsche jedem einzelnen dieselben qualen und wenn auch nur in ihren träumen. ich bin jetz 15 jahre alt und seit ich 12 bin vegetarierin und das mit dem grund das ich nich will das tiere für mich sterben. und ich sowas von gegen diese scheiss tierquälerei ich werde, sollte ich jemals einen tierquäler bei seinem werk sehen, so sein dreckiges quälermaul polieren und ihm dieselben qualen bringen auch wenn ich dafür geld zahlen muss oder sogar in den knast tiere sind für mich das wertvollste auf dieser welt und ich werde immer dafür sorgen das es allen tieren die mir oder freunden gehören das es denen gut geht und sollte es nur 1 schlecht gehn werde ich dafür sorgen das es ihm bald wieder gut geht und auch dann wenn dieses wieder gut machen für das tier bedeutet über die regenbogenbrücke in den himmel zu wandern.
ich weiss genau das es jedem tier was einen höllentod gestorben ist jetz auf jeden fall besser geht und ich wünsche jedem anderen tier alles glück der welt und noch mer
mfg an tierschützer und tierretter eure caro
und an alle tierquäler ich wünsche euch den TOD oder zumindest diese grausamen qualen die ihr armen wehrlosen tieren antut ich verflche euch im namen gottes und satans ICH HASSE EUCH IHR SCHEISS TIERQUÄLER
April 23rd, 2009 at 20:55
Zu sowas fällt mir nicht viel ein. Ich frage mich nur, wie man so wenig Achtung vor dem Leben Anderer haben kann und dann auch noch bei Tieren, die sich selbst nicht aus dieser Scheiße retten können. Wenn ich meiner Verantwortung, die ich dem Tier gegenüber nun mal habe, wenn ich mir eines anschaffe, nicht mehr nachkommen kann, oder will, sollte der-/diejenige genug Arsch in der Hose haben die Tiere an jemanden weiterzugeben, der in der Lage ist seiner Verantwortung auch nachzukommen
Juni 8th, 2009 at 19:06
die armen tiere sind so süß und werden trotztdem gequält das sollte man echt bestrafen jeder der ein tier quält soll das selbe erleiden oder ins gefändnis
Juni 12th, 2009 at 16:27
die armen hunde das ist echt zum heulen was die mit diesen armen tieren anstellen sowas sollte man einspeeren und den armen hunden helfen
bei diesen bildern kommen mir echt die tränen wie wahrlos sie da liegen und sich selber nicht helfen können das ist echt wahnsinnig wie menschen nur sein können die tiere tun mir soooo leid<’3
Juni 18th, 2009 at 16:42
Solche Verfickten Wixxer ghören genau so Behandelt wie sie die Tiere behandeln!!!!!!!!!!!!!!!!
September 11th, 2009 at 17:01
enrico n. heisst jetzt enrico o. und wohnt in langenstein. und er hat wieder 4 hunde.
September 18th, 2009 at 17:00
bor ich finde das unter alle grenzen also bor ich bin richtig sprachlos ja wie kann man nur so mit den TIEREN umgehen????? echt ey solche leute regen mich ent auf da kriege ich so ein richtigen kotzreitz !!! den Ich liebe TIERE überalles und wen ich nur einen sehe der so etwas macht dann mach ich das gleiche mit den auch damit er mal weiß wie das ist eingespert zu sein und noch viele andere quälerein !! bor ich ich tick bei so was vol aus ey =(((((
Oktober 18th, 2009 at 13:47
Hallo an Andreas, Du scheinst mehr zu wissen. Das interessiert mich, vor allem warum hat der 4 Hunde? Denke nur 1 Hund in den nächsten 5 Jahren… versteh das nicht. Warum macht da keiner was? Kann ich da was machen?
Dezember 25th, 2009 at 20:55
ich krieg hier echt ein hals so drecksschweine ich taete das gleiche mit dennen machen das sie ma
l sehen wie es ist die armen hunde ich koennt nur heulen
Dezember 29th, 2009 at 17:36
mir fehlen einfach nur die Worte….
und DAS in unserem sozialisierten Deutschland…mitten unter uns….
April 17th, 2010 at 18:57
Hallo Leute,
da sieht man mal wieder, wie manche Richter Tiere mögen.
Ich denke mal, am liebsten schön durchgebraten auf dem Teller.
Denn wie kann ich mir sonst erklären, das so ein assozialer Penner
überhaupt noch Hunde halten darf.
Oh Gott, jetzt habe ich den armen Täter beleidigt, da muß ich jetzt aufpassen,
daß ich noch ne Ordnungsstrafe von so einem Richter bekomme.
Es geht doch überhaupt nicht mehr darum, was Recht und unrecht ist, sondern wer das Gerichtsverfahren zahlen kann und der bekommt dann unrecht.
In Berlin gibt es ja sogar Richter, die eine tierschützerin bestraft haben,
weil diese einen Hund vor dem sicheren qualvollen Tod bewart hat.
Nicht der Tierquäler wurde bestraft, sondern die Tierschützerin,
weil sie einem Junkie einen verendenden Hund weggenommen hatte,
um diesen sofort zum Tierarzt zu bringen.
Der tierarzt bestätigte,
wenn die Tierschützerin nicht so beherzt gehandelt hätte,
wäre der Hund noch in der Nacht gestorben.
Der Junki jedoch meinte, der Hund brauchte nicht zum tierarzt
und zeigte die Tierschützerin wegen Diebstahls an.
Natürlich bekam der Junki Recht, denn es geht ja, wie gesagt, darum,
wer die Gerichtsverhandlung bezahlen kann und der bekommt eben unrecht.
Tolle Rechtssprechung, oder?
Solange wir solche Rechtssprecher haben, werden den Tierquälern alle Türen geöffnet.
Für mich ist dieser Richter ein jämmerlicher Typ, dem ich mal gern persönlich…
April 21st, 2010 at 18:09
Ich aknn das einfach nciht verstehen! Immer und immer wieder sehe ich solche bilder,
oder gar videos. Immer und immer wieder muss ich weinen.Das ist so schrecklich.All das,
was sie mit den tieren machne,sollte man mit ihnen machen.Diese Tiere tun NIEMANDEM auf der Welt etwas an.Diese Tiere sind hilflos.Sie können nichts machen und enden os qualvoll.
Mai 23rd, 2010 at 12:45
Ja tu Du mal einem Tierquäler was,
dann kommt aber sofort ein Richter und verknackt Dich.
Wenn man sagt, das 80% der Richter so sind, so wäre das ein Vorurteil.
Nein 90% der Richter sind so.
Es gibt auch wenige Gute.
Mai 24th, 2010 at 00:21
Irgendwie scheinen diese Blogeinträge einigen Kommentatoren eine gute Gelegenheit zu bieten, anderen Menschen mitzuteilen, wie lange man schon Vegetarier / Veganer ist.
Was für ein Wettbewerb wird hier eigentlich ausgefochten?
Immer dasselbe Muster:
“Ich bin fassungslos / entsetzt / schockiert. Den Tierquälern sollte man dasselbe / mindestens dasselbe antun (je nach Laune die zuzufügenden Qualen detailliert schildern).
(Falls die Tierquälerei in einem anderen Land stattgefunden hat, kann man anfügen: Scheiß Türken / Spanier / Franzosen/ Tadschikistaner / … Da fahren wir nie wieder hin. Die Produkte dieses Landes sollten boykottiert werden.)
Ich bin seit xy Jahren / seit ich xy Jahre alt bin, Vegetarier / Veganer, denn nur so kann ich wirklich etwas gegen Tierquälerei / Tierausbeutung tun.
Go Vegan / Vegetarian / Away!”
(Rechtschreibfehler können je nach Geschmack nachträglich eingefügt werden)
Nach dem Verfassen des Kommentars darf man dann wieder seinen A**** auf dem Sofa breitdrücken und darauf warten, dass der Beitrag wieder ein Stück zum Schutz der Tiere beigetragen hat.
Liebe Grüße,
Addy
Mai 24th, 2010 at 10:23
Addy hat recht.
Nur das Handeln zählt und nicht das Palawer.
Das hab ich auch schon erlebt.
Keine Fliege totschlagen wollen, weil man ja so tierlieb ist,
aber dabei ein 400g Schnitzel essen.
Juni 27th, 2010 at 19:56
Ja man sollte was machen, Taten sprechen lassen:
Meiner Meinung nach sollte man diese Richter,
welche solch ein Elend noch mit ihren Urteilen unterstützen, auch hart bestrafen.
Der Typ darf noch einen Hund halten !!!
Was für ein jämmerliches Urteil !!!!
Wenn jemnand mein Tier so quälen würde und so ein Richter würde
den Typen laufen lassen:
Ich schwöre euch, das würde dieser Richter den Rest seines Lebens bereuen.
Juli 14th, 2010 at 14:43
Wir Menschen sind die grausamsten Monster auf der Welt!!!
Man muss sich echtz schon schämen das man ein Mensch ist. Den Richter sollte man auch in einen kleine Anhänger speeren bei 40C° und verenden lassen!
November 12th, 2010 at 13:17
An alle Tierquäler hört doch bitte auf damit es ist ein schande was da mit den armen Tieren gemacht würd jeder hat ein recht auf Leben egal Mensch oder Tier …..was ich scheiße finde ist das es wenn es um Tierquälerei handelt immer nur wenige strafe gibt es müßte härter durschgegriffen werden das das quälen mal aufhören muß ich verstehe die Regierung und die Richter nicht aber es ist ja nur ein Tier da muß man sich echt schämen das man zur gattung Mensch gehörtFRIEDEN für alle TIERE auf dieser WELT
Juni 6th, 2011 at 16:15
Stimmt auch wieder.
Februar 21st, 2012 at 17:21
ICH FINDE WER TIERE UMBRINGT WILL ICH DIE LEUTE UMBRINGEN ICH BIN ERST 10JAHRE ALT
UND FINDE ES EINE UNVERSCHÄMT HEIT WIE DIE BÖSEN LEUTE MIT TIEREN UM GEHN!!! EINE
FRAGE AN EUCH ALLE WEN IHR EIN ZWERG KANINCHEN HABT UND DES EIN WEIBCHEN IST
UND 2-3MONATE ALT IST KÖNNT IHR SIE MIR SCHENKEN BITTE ICH HAB EIN MÄNNCHEN 3
WOCHEN NOCH WAS SCHREIBT MIR ZURÜCK UNSWAR CR.10 MIN HABT IHR ZEIT SCHREIBT
MIR UND BITTE ZUBEHÖR DAZU WENINGSTENS FUTTER
Februar 21st, 2012 at 17:24
ihr braucht net zu schreiben ist ja eh egal naja ich liebe tier pferde wolfshunde und und datschinghunde
ich liebe lieb lieb tier ich bin ein tier fan STREIQT WEITER IHR TIER FANS!!!