Es ist kaum vorstellbar, daß sich die spanischen(S)tierquäler in ihrer
Perversität noch übertreffen können. In der Stadt Tordesillas (Valladolid)
wird alljährlich ein Stier bei dem Spektakel "Toro de la Vega" grausam zu
Tode gequält.
"Der Mob, bewaffnet mit mittelalterlichen Lanzen, die eine 33 cm lange
Spitze haben, jagt einen Stier über ein Feld und sticht auf ihn ein. Er
stirbt einen grausamen Tod. Sie schneiden dem Stier – manchmal während er
noch am Leben ist – die Hoden und den Schwanz ab. Sie stecken den Schwanz
auf eine Lanze und die Hoden auf eine andere. Derjenige, der dem Stier den
Todesstoß gibt, bekommt den Schwanz als Trophäe und gibt mit ihm an. Er geht
zu Fuß vom Ort, wo der Stier ermordet wurde bis zur Tür des Rathauses, wo
ihn die Amtsträger erwarten, um ihm den Schwanz offiziell als Preis zu
verleihen."
Zitat: http://www.anti-corrida.de/fiestas/fiestas.htm
Die spanischen Stierkampfgegner rufen zu einer internationalen
Protestaktion am 13. September 2005 mit einer Besetzung des Dorfes
TORDESILLAS (in der Nähe der Stadt Valladolid, Nordwestspanien) auf. Sie
rechnen mit einer großen internationalen Beteiligung. TierrechtlerInnen aus
Barcelona und Toulouse haben schon jetzt Autobusse organisiert, um an der
Besetzung Tordesillas teilzunehmen.
Der Aufruf ist mit Kontaktadresse bei
http://www.flac-anticorrida.org/allemand/LIENSD/taureau_la-vegad.html zu
finden.
Wer nicht nach Tordesillas fahren kann, sollte die Aktion der
spanischen Stierkampfgegner mit brieflichen Protesten unterstützen. Adressen
und Modellbrief bei: http://www.anti-corrida.de/fiestas/fiestas.htm
Bitte helft alle mit!!!




