
Ogi (sprich „Ochi“) ist tot. Am 29.06.06 ist er über die Regenbogenbrücke gegangen. Der letzte Dienst, den wir ihm noch erweisen konnten, war, ihn von seinem Leiden zu erlösen, und so ist er friedlich in unseren Armen eingeschlafen.
Seit Januar 06 wussten wir, dass Ogi Knochenkrebs hat – Behandlung oder gar Heilung aussichtslos. Selbst in der Tierklinik in Nürnberg konnte man nichts mehr für ihn tun. Dank starker Schmerzmittel und Medikamenten zur Stärkung des Immunsystems konnte Ogi jedoch noch mehrere Monate gut mit seiner Krankheit leben. Zwar humpelte er und lief später sogar nur noch auf drei Beinen, ansonsten aber benahm er sich wie früher, war stets fröhlich und gut gelaunt, fraß mit Begeisterung seinen Napf leer und schien das Leben zu genießen.
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