Archiv der Kategorie Nachrichten

Ohne Hund ins närrische Treiben

Hundekostüm – unbequem und nervig , Foto Ursula Bauer.jpg

Berlin, 15.02.2012. Faschingsumzüge, närrisches Treiben in den Straßen, feiernde Karneval-Fans, überbordende Ausgelassenheit – viele Menschen lieben und genießen die „fünfte Jahreszeit“. „Aber bitte ohne Hund, denn im Getümmel werden die Tiere nur herumgeschubst und eventuell getreten“, sagt Ursula Bauer von aktion tier-Berlin. Außerdem droht Verletzungsgefahr durch am Boden liegende Scherben von zerbrochenen Gläsern oder Flaschen. Auch sind die bizarren Karnevalsmasken und Kostüme Hunden unheimlich. Sie reagieren darauf mit Angst oder verstörtem Gebell.
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Impfung im Februar rettet Kaninchenleben

Berlin/München, 14.02.2012. Impfgegner gibt es viele. Doch manchmal steht der Nutzen einer Impfung außer Frage. So bei der Impfung gegen zwei lebensbedrohliche Kaninchenkrankheiten.

„In Deutschland sollten alle Kaninchen vor allem gegen zwei Erkrankungen immunisiert werden: eine ist die Myxomatose, die zweite nennt sich RHD oder fachmännisch ausgedrückt hämorrhagische Septikämie“, so Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V.. Beide Krankheiten enden fast immer tödlich.
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Kaninchenställe bei Kältewelle rein oder raus?

Berlin/München, 10.02.2012. Besorgte Kaninchenhalter treibt in diesen Tagen vor allem eines um: Leiden meine Tiere bei den aktuellen Minustemperaturen im Garten, soll ich die Armen besser ins Haus holen?

„Wenn Sie die Tiere jetzt in die Wohnung holen, tun sie den Kaninchen keinen Gefallen“, so die Antwort von Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V.. „Sind die Kaninchen schon seit Herbst in der Außenhaltung, haben sie sich an die niedrigen Temperaturen gewöhnt“, erklärt die Veterinärin. Würde man diese Tiere in den Wohnraum verbringen, hätten sie große Probleme, den Temperaturanstieg zu verkraften. Anders ist die Situation, wenn es sich um kranke Kaninchen oder Jungtiere handelt. Dann muss im Einzelfall abgewogen werden, was besser ist.
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Bittere Kälte ist da! Braucht mein Hund einen Wintermantel?

Whippet mit Mantel, Foto Alexandra Diezemann.jpg

Berlin, 09.02.2012. Spät, aber deutlich meldet sich der Winter in Deutschland. Empfindliche Minusgrade werden noch erwartet. Hundebesitzer fragen sich: Braucht mein Hund einen Wintermantel?
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Lass` mich nicht in der Kälte sitzen – Hunde im Winter vor Unterkühlung schützen

 

vor dem Supermarkt angebundener Hund, Foto aktion tier

Berlin, 07.02.2012. Menschen können sich im Winter dick einmummeln und so vor der kalten Witterung schützen. Unsere Vierbeiner haben dagegen zur Isolierung nur ihr Fell. „Im Winter können Hunde sehr schnell unterkühlen, wenn sie sich nicht bewegen“, warnt Ursula Bauer von aktion tier- Berlin. Sei es durch einen längeren Aufenthalt im kalten Auto oder durch Warten vor dem Supermarkt. Selbst ein Mäntelchen nützt da wenig, wenn der Hund auf seinem ungeschützten Hinterteil sitzen muss. „Bereits 5 Minuten Ausharren in klirrender Kälte kann schon zu viel sein“, sagt Ursula Bauer von aktion tier-Berlin. „Denn die daraus resultierende Unterkühlung kann schnell zu einer Blasenentzündung oder schweren Erkältung bis hin zur Bronchitis oder Lungenentzündung führen“, so die Biologin weiter. Auch Nierenentzündungen und Durchfall können die Folgen des unbeweglichen Wartens in der Kälte sein.
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