
“Gyepmesteri telep” – Hundetötungs- und Seuchenbekämpfungsanlage in Kiskunhalas
Die eingefangenen herrenlosen Straßenhunde sitzen in ein mal ein Meter großen Käfigen auf Betonboden ohne Einstreu, überdacht zwar aber – Sommer wie Winter – im Freien, in ihren eigenen Exkrementen, ohne Möglichkeit für größere Hunde sich hinzulegen, direkt neben der städtischen Mülldeponie. Sie befinden sich alle nach dem Verlust ihres ehemaligen Zuhauses, dem Einfangen durch den Hundefänger und Einsperren in den engen Käfig in einem psychischen Schockzustand.
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Es ist bewiesen, dass ca. 500.000 Hunde zum Verzehr in den Phillipinen getötet werden. Das Essen von Hunden ist seit 1998 illegal, jedoch durch einen Missstand bei der Durchsetzung werden immer noch Hunde und Hundefleisch offen auf Märkten und in Resturantes verkauft.
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Berlin/München/Düsseldorf, 17.08.2006. Immer mehr Deutsche halten exotische Tiere wie Giftschlangen, Würgeschlangen, Vogelspinnen und Skorpione. Entkommen die oftmals gefährlichen Tiere den Hobbyhaltern, stellen sie eine Gefahr für ahnungslose Nachbarn und Passanten dar. Experten fordern daher ein Verbot der Privathaltung von exotischen Tieren.
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Zur heutigen (20. Sept. 2006) Ablehnung des Antrags der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, ein Einfuhrverbot für Katzen- und Hundefelle zu beschließen, durch die Mehrheit des Agrarausschusses des Deutschen Bundestages, erklärt Undine Kurth, tierschutzpolitische Sprecherin und Parlamentarische Geschäftsführerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
CDU/CSU und SPD haben es heute versäumt, ein deutliches Signal für den Tierschutz zu setzen. Jährlich werden – vor allem im asiatischen Raum – mehrere Millionen Tiere unter brutalsten Bedingungen gehalten oder gefangen und dann grausam getötet. Obwohl alle Fraktionen des Deutschen Bundestages die tierquälerischen Bedingungen der Pelzgewinnung bei Hunden und Katzen verurteilt haben, sind nur FDP und LINKE unserem Antrag gefolgt. In diesem wird ein nationales Einfuhrverbot für Felle von Hunden und Katzen, der Einsatz der Bundesregierung für ein europaweites Verbot sowie ein Kennzeichnungssystem und eine Kennzeichnungspflicht für in Kleidungsstücken verarbeitete Felle gefordert.
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