Ständig Flugpaten von Malaga oder Almeria nach Nürnberg und München gesucht!

Da wir immer, wenn bei uns im Tierheim genügend Platz ist, Hunde aus unseren drei spanischen Partner-Tierheimen Roquetas, Granada und Sierra Nevada aufnehmen, suchen wir ständig Flugpaten, die uns die Hunde mitbringen können. Selbstverständlich enstehen für die Flugpaten dabei weder Kosten, noch Unannehmlichkeiten. Die Hunde werden von unseren Mitarbeitern in Spanien an den Flugplatz gebracht und dort eingecheckt; in Nürnberg oder München warten wir dann schon, um die Hunde zuverlässig entgegenzunehmen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns und den Hunden helfen könnten. Für die meisten Hunde ist ein Umzug nach Deutschland die einzige Chance auf eine bessere und glückliche Zukunft.
Abflug: Malaga oder Almeria
Ankunft: Nürnberg oder München
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Katzen: Kastrieren bevor die Babys kommen!!!

Das muss nicht sein – trächtige Katze, Foto aktion tier

Berlin/München, 02.02.2012. Die Tage werden länger. Der Zyklus der Katze setzt wieder ein. Die ersten Kätzinnen sind schon rollig.  „Jetzt wird es höchste Zeit, die Katzen und Kater, die letztes Jahr geboren wurden und ins Freie dürfen, zu kastrieren“, erinnert die Tierärztin von aktion tier e.V. Dr. Tina Hölscher. Unterbleibt der Eingriff, lässt der Nachwuchs nicht lange auf sich warten. Unkastrierte Tiere finden sich beim Freigang früher oder später immer und paaren sich. Bei einer Tragzeit von etwa 2 Monaten kommen im Frühjahr dann die ersten Babys.

„Tierhalter sollten gewissenhaft dafür sorgen, dass kein Nachwuchs heranwächst. Die Lage in den Tierheimen in Deutschland ist katastrophal. Sie platzen aus allen Nähten“, ermahnt die Tierärztin. Viele Tierheime haben schon einen Aufnahmestopp verhängt. Sie weigern sich schlicht, Katzen aufzunehmen, weil sie die Tiere nicht mehr artgerecht unterbringen können.
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„Jimmy“, männlich, kastriert, Schäferhundmix, 5 Jahre, 54 cm

Heute möchten wir Ihnen ein ganz besonderes Sorgenkind aus unserem Tierheim vorstellen. Ein Sorgenkind, das uns besonders am Herzen liegt und dem wir so sehr eine neue Heimat wünschen, damit dieser arme Hund auch endlich einmal auf der Schokoladenseite des Lebens sein darf. Verdient hätte er es wirklich, denn Jimmy hatte sicher noch kein leichtes Leben.
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„Holly“, weiblich, kastriert, Hauskatze, ca. 6 Jahre

Holly stammt wie so viele andere Katzen in unserem Katzenzimmer von einem Bauernhof, wo sie mehr oder weniger wild zusammen mit ihren Artgenossen gelebt hat. Im Zuge einer Kastrationsaktion, bei der wir alle Katzen dieses Hofes kastrieren ließen, um weiteren unerwünschten Nachwuchs zu verhindern, kam auch Holly ins Tierheim. Da sie jedoch überhaupt nicht wild oder scheu ist, durfte sie bei uns bleiben. Nun suchen wir ein richtiges, geborgenes Zuhause für sie, bei dem sie Familienanschluss hat und endlich einmal erfahren darf, was es bedeutet, Menschen um sich zu haben, die sich liebevoll um sie kümmern.
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„Ronald“, männlich, kastriert, Hauskatze, 10 Jahre

Unser armer Ronald ist wirklich ein Unglücksrabe! Er wurde gefunden und wir nehmen an, dass er schon sehr lange allein und auf sich gestellt draußen unterwegs war. Als er ins Tierheim gebracht wurde, war er in einem sehr schlechten Gesundheitszustand. Sein linkes Auge war so stark verletzt (wie das passiert ist, wissen wir leider nicht), dass es nicht mehr zu retten war. Wir mussten es herausoperieren lassen. Von nun an geht Ronald also nur mit einem Auge durchs Leben – und findet sich trotzdem prima zurecht! Er hat keinerlei Probleme mit seiner kleinen Behinderung!
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„Ida“, weiblich, kastriert, Hauskatze, 1,5 Jahre

Ida wurde gefunden und da sie weder kastriert war, noch jemand nach ihr gefragt hat, nehmen wir an, dass sie ausgesetzt worden ist – eine von vielen Katzen, die auf diese „praktische“ Art und Weise entsorgt werden… :-(
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Offene Schornsteine – Todesfallen für Vögel

Berlin, 08.05.2012. Immer wieder werden in den Schächten von Schornsteinen verrußte und fast verhungerte Vögel entdeckt. Für viele Piepmätze sind Hausschornsteine beliebte Rast- und Aussichtsplätze. „Besonders jetzt in der Jungvogelzeit stürzen unerfahrene kleine Singvögel, Eulen und Käuze in die Tiefe und finden mit eigener Kraft nicht mehr den Weg nach oben“, sagt Ingeborg Polaschek von der aktion tier- Fachberatungsstelle. Verölte und verrußte Steinkäuze und Schleiereulen führen die traurige Schar jener abgestürzten Vögel an. In Vogelpflegestationen hat man derzeit wieder alle Hände voll zu tun, das Leben dieser abgemagerten und verschmutzten Tiere zu retten.
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